Spendenübergabe Schneegestöber

 

Alle2

Foto: Viola Plötz  Von rechts nach links: Viola Plötz, Nina Rücker, Mila Summers, Jil Aimée, Anja Eli-Klein, Sandra Neumann, Dietmar Hesse.

Natürlich müssen alle, die leider nicht dabei sein konnten, auch ihren Platz bekommen. Darum hier alle Autorinnen, die bei Schneegestöber mitgewirkt haben in einer Reihe.

(Louisa Beele,Viola Plötz, Laura Newman, Laura Gambrinus, Sandra Neumann, Sina Müller, Dietmar Hesse, Jil Aimée, Isabella Muhr, Rose Snow, Andi Biel – Autorin, J.R. König, Adele Mann und Emma Wagner.
Wir haben uns die größte Mühe gegeben, euch alle würdig zu vertreten.

Gestern haben wir das Kinderhospiz Bärenherz Wiesbaden und die Bärenherz Stiftung besucht.

Warum habt ihr die Stiftung besucht, werdet ihr euch fragen.

BärneMila Summers, die Initiatorin von #‎Schneegestöber‬ hat das so formuliert.
„Gestern war es dann endlich so weit. Dank euch waren wir in der glücklichen Lage der Stiftung 2.222€ zukommen lassen zu können und damit nicht genug. Alles, was zukünftig für dieses Buch eingenommen wird, geht direkt an die Bärenherz Stiftung.“

 

In den Räumen der Stiftung wurden wir von Anja Eli-Klein und Nina Rücker aufs Herzlichste begrüßt.

Der Grundgedanke kam Ende November 1999 auf, schwer kranken Kindern ohne Heilungschance gemeinsam mit den Eltern, Schwestern und Brüdern die letzte Zeit zu verschönern. Am 9. April 2002  wurde die Einrichtung in Wiesbaden eröffnet. Im Oktober 2003 wurde die Bärenherz-Stiftung gegründet.Finanziert wird sie nur durch Spenden.

Wir wurden ausgefragt, und Mila Summers hat ihnen die Entstehungsgeschichte der Anthologie erzählt. dabei wurden die Autorinnen, die leider nicht dabei sein konnten, auch angesprochen.

Dann sahen wir uns gemeinsam den Imagefilm der Stiftung an.
Der Film brachte Tränen in unsere Augen. Die Kolleginnen (Mila, Sandra, Jil, Viola) und ich brauchten Taschentücher. Die Worte der Eltern zeigten uns wie wichtig es ist, die speziellen Bedürfnisse der Kinder zu verstehen . Kinder ,Eltern und Geschwister auf dem letzten Rest des Weges zu unterstützen, die Kleinen in Würde gehe zu lassen.

BärnbuchEin kleines Geschenk durften wir mit nach Hause nehmen. Ein schönes Buch über das Hospiz, die Arbeit und die Mitarbeiter. Und jede einen kleinen Bären mit einem Herz in den Händen. Meiner bekam von Viola spontan den Namen Lina.

 
Das ist eine so großartige Einrichtung, wir würden uns freuen, wenn auch Ihr sie weiterhin unterstützt. Direkt über die Website http://www.baerenherz.de/spenden-helfen/ oder indem ihr das Buch kauft.

Toberaum2Dann zeigten sie uns noch Räume der Einrichtung, natürlich haben wir die Pflegekinder nicht gestört.

Der Toberaum, genau das Richtige, um die Geschwister auf andere Gedanken zu bringen. Eine Rutsche, ein Bällebad, sogar ein Sandsack, um seinen Frust abzureagieren, alles war vorhanden.

Oder der Musikraum, die Welt durcMusikentspannungh Töne und Schwingungen sehen. Wir durften alle einmal in der Klangwiege sitzen und uns von den Tönen berauschen lassen.

MilaKlangwiege

JilKlangwiege

DidiKlangwiege

SandraKlangwiege1VioKlangwiege2

 

 

 

 

 

 

Snoezelenraum2Den „Snoezelenraum“. Ein Raum zum Versinken in die Unendlichkeit. Alles in weiß, ein Wasserbett, wunderbare Musik, gedämpftes Licht, Sterne werden projiziert, einfach zum Träumen.
Gleich nebenan der „Raum der Stille“. Zwei Künstler Raum_der_Stillehaben ihn gestaltet.
Ein Raum um sich zu sammeln, inne zu halten.
Auch die Aufbahrung, Verabschiedung des toten Kindes, Sargbemalung, der Trauerkreis und die Begleitung der Eltern und Geschwister finden hier statt.

Zum Abschluss durften wir in den Garten der Erinnerung hinter dem Haus. Die Eltern und Geschwister legen hier nach dem der Liebste den weiteren Weg jetzt allein gehen muss, eine Stein mit Namen ab. Das war mir zu privat. Ich habe kein Foto gemacht.
Nach der Verabschiedung gingen wir, zwar etwas bedrückt, doch mit dem Gedanken, alles richtig gemacht zu haben. Es waren zwei Stunden der Einkehr, des tief in sich Gehens. Wir haben alle unsere persönlichen Eindrücke mitgenommen. Die Autorinnen mit kleinen Kindern hat es sehr mitgenommen, doch auch sie haben das Schöne und die Kraft , die hier vermittelt wird, verinnerlicht.

Letzte Bitte, helft dem Hospiz wenn ihr könnt.

 


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