Brandon Q. Morris – Proxima-Logbuch 1: Marchenkos Kinder

Didis Bücherwieseᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ
Bilder © die Autoren – der Verlag
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Zwei Menschen und ein Roboter auf sich gestellt im Alpha-Centauri-System: Marchenko, Adam und Eva haben Asyl auf einem von Außerirdischen bewohnten Planeten gefunden. Sie könnten hier in aller Ruhe den Rest ihres Lebens verbringen. Aber offenbar gibt es noch viel mehr Menschen, die wie sie ohne Rückfahrkarte und ohne gefragt worden zu sein in fremde Systeme geschickt wurden – Schiffbrüchige mit ungewissem Schicksal, die ihre Hilfe brauchen. Ihre außerirdischen Retter bieten ihnen großzügig an, mit einem ihrer Raumschiffe auf die Suche zu gehen. Und obwohl sie nicht wissen, ob ihre Gastgeber wirklich uneigennützig handeln, starten sie eine Odyssee, deren Gefahren unvorhersehbar sind und deren Ende tatsächlich in den Sternen steht.

Die Proxima-Logbücher sind eine mehrteilige Serie, die auf der Proxima-Trilogie basiert, aber unabhängig von ihr gelesen werden kann. Raumschiff Enterprise trifft Lost in Space – mit dem wissenschaftlich-technischen Realismus von harter Science Fiction aufbereitet.

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