K.C. Wells – Mein Weihnachtsgeist

Didis Bücherwieseᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ
Bilder © die Autoren – der Verlag
Link, Foto und Klappentext – Amazon
#debk

Ich wusste, dass ich Probleme hatte, als ich mitten in der Nacht aufwachte und Mike Stubbins am Fußende meines Bettes saß, splitternackt und immer noch so umwerfend schön wie in all meinen Erinnerungen.
Was ist das Problem, fragst du? Ein schöner, nackter Mann in meinem Schlafzimmer?

Na ja, da ist das nicht ganz unbedeutende, sondern ziemlich entscheidende Detail, dass er vor sechs Jahren gestorben ist.
Jep. Du hast richtig gelesen. Und jetzt ist er überall. Ich kann nicht einmal in Ruhe meine Zähne putzen. Und habe ich erwähnt, dass er nie aufhört zu reden?
Ich habe ihn wie verrückt vermisst, sechs Jahre lang, jeden einzelnen Tag. Und jetzt vor Weihnachten sind die Erinnerungen besonders intensiv. Aber das hier? Langsam ist es kein Witz mehr. Einen nackten Kerl zu ignorieren ist ziemlich schwierig, besonders wenn man der Einzige ist, der ihn sieht.

Als er mitten im Café einem völlig Fremden eins auf den Kopf gibt, mit seinem Schwanz, muss ich lachen. Würde doch jeder, oder?
Allerdings … der Mann macht ein Gesicht, als hätte er den Stupser gespürt. Nur … wie sollte das möglich sein?
Und jetzt sieht er mich an, als warte er darauf, dass ich ihm erkläre, was gerade passiert ist.

Entweder ruft er gleich nach den Jungs mit der Zwangsjacke … oder dies wird eines der interessantesten Gespräche, die ich je geführt habe …

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