

Samstag heißt #IndieAuthorChallenge Zeit und diesmal stammt die Geschichte von der großartigen Zoe M. Lynwood, die von Violet Truelove & Lindsay Lovejoy nominiert worden ist. Es ist eine ganz besondere Geschichte, weil sie aus Zoes neuem Buch Millionaires Club – Mason stammt, das noch in diesem Jahr erscheint.
Viel Spaß beim Lesen!
Fabrikhalle – Bleistiftrock – Stretchlimousine – High Heels – Strandrestaurant – Central Park – Abendessen – Rotwein – Wellengang – Rüschenbluse – Pferdekutsche – Blitzhochzeit – King Size Bed – Las Vegas – Raod Trip
Mason
Zoe M. Lynwood
»Müssen sie ihren Hund immer mit in die Arbeit schleppen?«, schimpfte Quentin Pynkett – Gründersohn des milliardenschweren Modeimperiums Quepy – über den Schreibtisch hinweg. Er verstummte jedoch augenblicklich, als er Masons eisernen Blick bemerkte.
Pynkett mochte vielleicht der Chef und sein Vater der Namensgeber dieses Ladens sein, aber Mason war seit knapp fünf Jahren der Kopf des Unternehmens und die treibende Kraft, die es ihnen überhaupt erst ermöglicht hatte, internationale Erfolge zu feiern. Mit Masons feinem Gespür für Trend und Stil in Kombination mit seinem Verhandlungsgeschick waren sie unschlagbar auf dem Markt und das wusste sein Chef ganz genau.
Mason konnte sehen, wie sich Pynketts Augen zu reiskornkleinen Schlitzen verengten und Mason ging jede Wette ein, dass er die Abhängigkeitsbeziehung die Pynkett zu ihm pflegte, einmal mehr verfluchte. Er konnte sehen, dass sein Chef etwas sagen wollte, doch was für ein bissiger Kommentar ihm auch auf der Zunge liegen mochte, er schluckte ihn wieder hinunter. Mason hatte inzwischen mit gewohnter Gelassenheit auf dem Stuhl gegenüber Platz genommen und seine Hundedame Shelly sabberte mit genüsslicher Unbedarftheit die Tischplatte voll.
Pynkett mochte vielleicht der Chef und sein Vater der Namensgeber dieses Ladens sein, aber Mason war seit knapp fünf Jahren der Kopf des Unternehmens und die treibende Kraft, die es ihnen überhaupt erst ermöglicht hatte, internationale Erfolge zu feiern. Mit Masons feinem Gespür für Trend und Stil in Kombination mit seinem Verhandlungsgeschick waren sie unschlagbar auf dem Markt und das wusste sein Chef ganz genau.
Mason konnte sehen, wie sich Pynketts Augen zu reiskornkleinen Schlitzen verengten und Mason ging jede Wette ein, dass er die Abhängigkeitsbeziehung die Pynkett zu ihm pflegte, einmal mehr verfluchte. Er konnte sehen, dass sein Chef etwas sagen wollte, doch was für ein bissiger Kommentar ihm auch auf der Zunge liegen mochte, er schluckte ihn wieder hinunter. Mason hatte inzwischen mit gewohnter Gelassenheit auf dem Stuhl gegenüber Platz genommen und seine Hundedame Shelly sabberte mit genüsslicher Unbedarftheit die Tischplatte voll.