Rezension – Flausen im Kopf, Waldschrat im Herzen

waldschratEin Roman von Kerry Greine und Ben Bertram.

Klappentext:

Nach ihrem Studium zieht Sina für drei Monate aus München zu ihrem Vater. Die ländliche Idylle Schleswig-Holsteins soll der Ort sein, an dem Sina sich darüber klar werden will, was sie mit ihrem Leben anfangen möchte.

In der Kneipe ihres Vaters lernt sie den eigenbrötlerischen Wolf kennen, der in einer kleinen Hütte im Wald wohnt und sich von den Bewohnern des Dorfes fernhält. Er spricht mit niemandem, bis Sina ihm eines Tages im Wald begegnet.
Ein Unfall bringt die beiden einander näher und Sina erfährt durch einen Zufall von Wolfs schwerem Schicksalsschlag. Von Tag zu Tag werden Sinas Gefühle für diesen undurchdringlichen Mann stärker, und sie beginnt, hinter die Fassade des mürrischen Waldschrats zu schauen. Als auch ihr eigenes Leben aus den Fugen gerät, ist er es, der ihr mit Rat und Tat zur Seite steht.
Aber reicht das aus? Ist Wolf in der Lage, wieder Vertrauen in andere Menschen zuzulassen?
Und kann er es schaffen, seine Mauern einzureißen und die Liebe, die Sina für ihn empfindet, zu erwidern?

Cover:

Es überzeugt mich nicht, bringt aber die Story rüber.

Inhalt:

Sina, ein Scheidungskind, besucht nach dem Studium für drei Monate ihren Vater im Norden, einem kleinen Dorf. Eigentlich in München  daheim, fühlt sie sich in dem kleinen Dorf nicht wohl. Kein Shoppingcenter oder Cafe`. Nicht ihre Welt, doch ihr Vater gab sich solche Mühe,. Die kleine Wohnung hatte er für sie toll renoviert.
Zuerst aus Langeweile zieht sie durch die Gegend, begegnet der Natur. Im Wald an einem kleinen Bach fühlt die sich wohl.

In der Gaststätte ihres Vaters begegnet sie einem eigenartigen Typen. lange Haare, Vollbart und er spricht kein Wort. Im Wald hat sie einen Lieblingsplatz an einem Bach gefunden. Ihr gefällt dieser Ort, die Stille, die keine ist. Um sie herum pulsiert das Laben. Ein anderes, als das, was sie aus der Großstadt kennt. Hier begegnet sie dem Wolf wieder.

Mehr erzähle ich nicht. Lest es.

Mein Eindruck:

Die beiden erzählen einfach schön. Es macht Spaß, die Geschichte zu lesen. Schon nach wenigen Seiten konnte ich nicht mehr aufhören. Ich wollte wissen, wie es weiter geht.
Sina verliert nach kurzer Zeit ihren Wunsch, zurück in die vertraute Welt der großen Stadt zu fliehen. Sie lernt, diese Stille zu genießen.
Die Eigenarten des Waldschrates, er wird in der Dorfgemeinschaft als der Wolf bezeichnet,  die ihn mit seiner Vergangenheit verband, immer wieder beschrieben, machen den Wolf für den Leser sympathisch

Lest selbst, ihr werdet verzaubert sein.

Fazit:

Eine Kaufempfehlung. Ihr werdet es nicht bereuen.


3 responses to “Rezension – Flausen im Kopf, Waldschrat im Herzen

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