Didi in Düsseldorf – SPDay 21

Foto: Lutz Kreutzer(SP-Day Team)
Ankunft mit Hindernissen.


Einige von euch wissen, dass ich aus Hannover komme. Didi also am Freitag ab elf auf der Autobahn. – Wie zu erwarten … Stau! Eine Stunde gestanden.

Endlich in Düsseldorf bleibt mein treuer Gefährte mitten auf der Rheinknick-Brücke stehen. Grollend schiebe ich ihn mit Unterstützung einiger Passanten von der Brücke in eine Parklücke und fahre mit dem Taxi in die Jugendherberge.

Am Abend ging es ins CONFETTI`s

Endlich wieder Leute treffen unter nahezu normalen Bedingungen. Klar, zuerst den Impfnachweis zeigen und die Maske in den Gemeinschaftsräumen aufsetzen … aber wir sind wieder zusammen.

In netter Runde haben wir geschlemmt.

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Der Samstag, der Tag.

Nach dem Frühstück besuchte ich meinen kaputten Golf. Dank einem „Gelben Engel“ war der bald wieder Fahrbereit. Gut gelaunt ging ich in den Selfpublishing-Day.

Klar, durch die Pandemie war es etwas eingeschränkt. Maskenpflicht in der Jugendherberge. Weniger Besucher, aber trotzdem hatten alle gute Laune.
Leider hatte ich die Begrüßung von Lutz Kreutzer verpasst.

Pünktlich zum Vortrag von Jasmin Zipperling, „Kinderbücher im Selfpublishing“ war ich wieder vor Ort.

Dann half uns die liebe Melanie Jung. „Selfpublisher als Unternehmer und Steuerzahler!
Ein trockenes Thema mit viel Lächeln an uns Zuhörer gebracht.

Dann eine Pause mit Snacks und Networking.

Danach standen die Workshops auf dem Programm.

Lesen, wie es im Buche steht“ mit Brigitte Mayer– „Das perfekte Autoren-Image“ mit Martin Krist – und „Klappentext-Training“ mit Hans Peter Roentgen.

Ich entschied mich fürs Klappentext-Training. Etwas, das immer Gänsehaut und Haare-Raufen erzeugt.

Eindrucksvoll erklärte er, was zu einem guten Klappentext gehört.

Show, dont Tell

Die Besonderheit des Buches darstellen!

1. Erster Satz

Erster Satz = Pitch

Beschreibt den Ausgangspunkt der Geschichte.

2. Mittelteil

Keine Scheu vor kurzen Sätzen – Soll Gefühle wecken.

3. Schluss

Was will ich reinschreiben? – Hollywood-Formel – Held – Lage des Helden

Wie befreien? – Ziel des Helden? – Gegenspieler!

Anhand von Beispielen auch aus dem Publikum haben wir zusammen an Verbesserungen gearbeitet. Eine interessante Stunde.

Um halb eins ging es in die verdiente Mittagspause. Im Speisesaal gab es Huhn mit Brokkoli und Reis. Gemeinsames Essen, wie lange haben wir darauf gewartet.

Der Nachmittag begann mit den Themencamps.

  1. Romance mit Rita Roth. – Liebesroman / Historischer Roiman
  2. Utopia mit Ruprecht Frieling – Science Fiction / Fantasie
  3. Crime mit Lutz Kreutzer – Krimi / Thriller

Alles spannende Themen doch ich entschied mich für Prinz Rupi.
Dabei ging es darum, dass Teilnehmer ihr Wissen zu den einzelnen Themata teilten.

Die zehn Teilnehmer stellten sich zuerst vor.
Dann entstand ein Gespräch – was bedeutet Utopia. Janka Hofmann erzählte uns von ihrer Leidenschaft – Pen & Paper – Spiele mit Stift Papier und Würfel in gemütlicher Runde. Sie erläuterte fachkundig das Thema Worldbuilding und den Unterschied zwischen Plottern und Pantsern.

Es waren schöne Momente unter Rupis Moderation.

Um 16:00 Uhr startete die zweite Vortrags-Session

Creating a Brand oder so werde ich zur Marke

Werner G. Langenfelder erzählte uns, wie aus einem Musikjournalisten ein Pop-Pabst wurde.

Dann Johannes zum Winkel

Klicken und Kaufen

– Wie Amazon Sponsored Werbung funktioniert

Er verriet, wie Amazon so denkt und handelt. Am Beispiel bekannter Autorne – die Namen „Marcus Hünnebeck“ und „Poppy J. Anderson“ fielen oft, erklärte er uns, wie man es macht, um erfolgreich mit der geschalteten Werbung zu sein.
Schließlich ist er seit Anbeginn der Selfpubling-Bewegung dabei.

Am Ende des Tages die Podiumsdiskussion
Frieling grillt Autoren“

Poppy J. Anderson stellte sich den Fragen des Herrn Frieling.
In seiner liebevollen aber auch gezielt prickelnden Art stellte er der lieben Poppy viele Fragen.
Souverän beantwortete sie such die unbequemen und … die zwei bildeten für mich den Höhepunkt des Tages.

Grillabend

Zum Ende des Selfpublishing-Day trafen wir uns alle zum Essen, Trinken und Quatschen. Bei Grillfleisch, Wein und Bier wurde gelacht und über neue Projekte, Lesungen und Treffen auf Messen gequatscht.

Alles in Allem war es wieder eine tolle Veranstaltung. Danke dafür an Lutz Kreutzer und das Organisations-Team.

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