
Eigentlich ein Unding von mir, mich einfach auf den Weg nach Leipzig zu machen. Schließlich bin ich zur Reha in Bad Sooden.
Aber ich muss Euch sagen … schon die Autobahnausfahrt „Messe“ ließ heimatliche Gefühle in mir aufsteigen.
Kaum auf dem Messegelände in Halle 5 angekommen, hörte ich auch schon von hinten jemanden meinen Namen rufen. Gleich wurde ich geknuddelt und umarmt. Ein schönes Gefühl, so begrüßt zu werden.
Ich muss zugeben, Die Überraschung war gelungen. Ich hatte ja nicht erzählt, dass ich vorhatte, die Messe zu besuchen.
Am Stand der Autorenherzen traf ich viele Freundinnen aus der Autoren-Szene. Auch die Blogger-Kollegen waren nicht weit entfernt.

Ein spannender Tag, gerade für mich. Ich muss mich ja erst einmal wieder einfühlen in die Welt der Autoren und Buchmessen. Ich denke, es ist mir gelungen.
Natürlich gab es auch neben den Autorenherzen noch Begegnungen mit Freunden. Ich bin ja in der Halle herumgelaufen. Schließlich wollte ich auch meine körperliche Fitness testen.
Draußen beim die Sonne genießen traf ich auf Kirsten Wendt und Claudia Winter.

Dann war da doch noch der Lese-Marathon von Emma Wagner und ihren Freundinnen. Sarah Saxx, Michelle Schrenk, Mila Summers, Jacquelline Vellguth, Hannah Siebern und Emma lasen aus ihren neuen Büchern.
Und wie immer lebt Emma beim Lesen ihren Text.



























Pünktlich um 14:00 trafen wir uns am Hauptbahnhof unter dem Schwanz.
#SPDay18 #debk
Worum geht es in der Geschichte: Käthe Hansen führt ein beschauliches Rentnerleben in einem Dörfchen nahe Oldenburg. Ihr Alltag wird durcheinandergewirbelt, als der Landstreicher »Strothmann« verletzt in den Dorfkrug taumelt und berichtet, Zeuge eines Mordes geworden zu sein – ein Mitarbeiter einer Oldenburger Düngemittelfirma ist tot. Dummerweise hält die Polizei Strothmann für den Täter. Um ihn von diesem Verdacht reinzuwaschen, ermitteln Käthe und ihr Nachbar Knut Sörensen auf eigene Faust. Bald brauchen die beiden die Unterstützung des ganzen Dorfes …
Am Donnerstag Abend stand die Lesung von 
Nach dem Frühstück schlenderte ich über den Marktplatz durch die Altstadt zum Hauptbahnhof. In der Straßenbahn gab es eine halbe Stunde Gratis-Kuscheln, bis sie am Messegelände hielt. Aus der Wärme wieder in die Kälte, die Erkältung wurde förmlich eingeladen. Ich wies ihr die Tür. 🙂
abzuholen. Dann ging es in die Glashalle hindurch zum Zugang Halle 5. Hier hieß es warten, Einlass mit dem Gong um zehn. Obwohl die Buchmesse in Leipzig an allen Tagen für Besucher geöffnet ist, hielt sich der Zustrom in Grenzen. Ich schlenderte zunächst zu meinen Ständen.
Als ich am Samstag aus dem Fenster des Hotels blickte, traute ich meinen Augen nicht. Es hatte geschneit und war so kalt, dass alles liegen blieb.
Ein Bahnangestellter meinte. wir müssten zum Hauptbahnhof und mit der Straßenbahn fahren, die Strecke nach Halle sei gesperrt.