
Am Freitag war es endlich soweit. Lange genug hatten wir gewartet.
Pünktlich wurden wir rein gelassen und
Wir waren viele. Vor der Tür zogen wir uns brav die mitgebrachten Kuschelsocken an und betraten erwartungsvoll die Räumlichkeiten. An der Tür begrüßte uns Anya Omah, zeigte uns das kalte Büffet, die bereitgestellten Getränke und bat uns in den großen Raum am Ende des Ganges.
Bevor ich mich dort umsehen konnte, drückten mich Kathrin Lichters und Ava Innings herzlichst.
Als wir uns alle versammelt hatten, verteilten die Autorinnen an jeden eine Tüte mit Goodies und einem bezaubernden Namensschild. Das vereinfachte es natürlich enorm, den Gegenüber mit Namen anzusprechen.

Dann begrüßten sie uns gemeinsam. Das Event konnte beginnen.
Wir suchten bekannte Gesichter, plauderten mit Fremden und natürlich auch mit den Autorinnen. Es wurde viel gelacht, der Abend war schon zu dieser frühen Stunde ein voller Erfolg. Selbstverständlich hatten die Gastgeber ihre Bücher dabei, und wer wollte, konnte sie von ihnen kaufen und gleich signieren lassen.
Dann ging es zum Restaurant Pfefferkorn, hier hatte
das Lokal und die ersten Teilnehmer verabschiedeten sich. Wir machten uns auf die Odyssee in die Dortmunder Innenstadt. Unangemeldet eine Location für so viele Personen zu finden, war nicht einfach. Im „Alex“ war man so freundlich, uns eine Ecke freizuräumen. Hier war es leider sehr laut, und wir konnten uns kaum verstehen. So wechselten wir erneut in die Bar des „NH Hotels“, 
beim gemütlichen Frühstück am nächsten Morgen. Drei Stunden klönen, Kaffee und Brötchen, ab und zu eine Zigarette vor dem Hotel. Und ein Abschied mit dem Versprechen, wir sehen uns wieder. Was soll ein Autorentreffen mehr bewirken.