Heute in der früh bin ich los nach Frankfurt. Die ersten 250 Kilometer fuhren sich gut. Laut Navi Ankunft 13:00 Uhr. Dann plötzlich Stillstand auf der Autobahn. Weit über eine Stunde ging nichts. Ankunft am Hotel, 15:00 Uhr.
Einchecken, die Reizrezeption ausfragen, wie ich zur Messe komme, kostete auch Zeit.
Zwei Stationen mit der Bahn, Der Messe Haupteingang lag vor mir. Ich hielt dem Herrn am Eingang meine Karte vor die Nase.
„Sie sind willkommen.“ Diese Worte erfreuten mich.
Ich war gespannt auf die Gesichter der Autorinnen des Sofas.
Nach der freundlichen Begrüßung sah ich beim Aufbau zu und versuchte, zu helfen, wo es ging.
Als Gast im letzten Jahr habe ich ihre tolle Zusammenarbeit bewundert, kam mir nicht in den Sinn, wie viel Arbeit das im Vorfeld ist. Die Regal-Teile anbringen, die Bücher einsortieren, und für eine vernünftige Beleuchtung sorgen. Sie kamen ganz schön ins Schwitzen.
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Ich wurde von Amazon eingeladen, auch 2016 in Berlin die Academy zu besuchen.
Dann ging es zum Restaurant Pfefferkorn, hier hatte
das Lokal und die ersten Teilnehmer verabschiedeten sich. Wir machten uns auf die Odyssee in die Dortmunder Innenstadt. Unangemeldet eine Location für so viele Personen zu finden, war nicht einfach. Im „Alex“ war man so freundlich, uns eine Ecke freizuräumen. Hier war es leider sehr laut, und wir konnten uns kaum verstehen. So wechselten wir erneut in die Bar des „NH Hotels“, 
beim gemütlichen Frühstück am nächsten Morgen. Drei Stunden klönen, Kaffee und Brötchen, ab und zu eine Zigarette vor dem Hotel. Und ein Abschied mit dem Versprechen, wir sehen uns wieder. Was soll ein Autorentreffen mehr bewirken.