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Nullter Tag Frankfurt Buchmesse

sofaHeute in der früh bin ich los nach Frankfurt. Die ersten 250 Kilometer fuhren sich gut. Laut Navi Ankunft 13:00 Uhr. Dann plötzlich Stillstand auf der Autobahn. Weit über eine Stunde ging nichts. Ankunft am Hotel, 15:00 Uhr.
Einchecken, die Reizrezeption ausfragen, wie ich zur Messe komme, kostete auch Zeit.

Zwei Stationen mit der Bahn, Der Messe Haupteingang lag vor mir. Ich hielt dem Herrn am Eingang meine Karte vor die Nase.

„Sie sind willkommen.“ Diese Worte erfreuten mich.

Ich war gespannt auf die Gesichter der Autorinnen des Sofas.
Nach der freundlichen Begrüßung sah ich beim Aufbau zu und versuchte, zu helfen, wo es ging.

Als Gast im letzten Jahr habe ich ihre tolle Zusammenarbeit bewundert, kam mir nicht in den Sinn, wie viel Arbeit das im Vorfeld ist. Die Regal-Teile anbringen, die Bücher einsortieren, und für eine vernünftige Beleuchtung sorgen. Sie kamen ganz schön ins Schwitzen.

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Besuch der Amazon-Academy-2016

karteIch wurde von Amazon eingeladen, auch 2016 in Berlin die Academy zu besuchen.

Zukunft der Möglichkeiten

Digitales Unternehmertum war der Leitbegriff für 2016.

Gerne bin ich der Einladung gefolgt, spannende Temen und das Treffen mit Kolleginnen, Kollegen und Freunden, reizte mich.
Berlin ist immer eine Reise wert, zu diesem besonderen Anlass ganz bestimmt.
So machte ich mich am Dienstag auf den Weg in die Hauptstadt. Den Berufsverkehr in dieser großen Stadt hatte ich völlig unterschätzt. Vom Autobahnende bis zu meiner Unterkunft in Friedrichshain benötigte ich knapp zwei Stunden. Irgendwann kam ich an und bezog mein Zimmer.

Am nächsten Morgen machte ich mich auf den Weg. Zehn Minuten zur U Bahn, weitere für die vier Stationen bis zum Ort des Geschehens. Direkt vor dem Café Moskau kam ich an die Oberfläche.

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Autorentreffen Dortmund

Autoren im Netz

Am 30, Januar war es so weit.
Um 14:00 Uhr großes Treffen vor dem Dortmunder Hauptbahnhof.  Das Ratespiel „Wer bin ich“  begann. Viele Autoren, die ich bis zu diesem Moment nur aus der Gruppe kannte, waren durch ihr Profilbild nicht sofort zu identifizieren.
„Hallo, ich bin…, schön Dich endlich zu treffen“, war wohl der am häufigsten ausgesprochene Satz. Bekannte Gesichter und freundliche Umarmungen lockerten den Start auf.

Essen3Dann ging es zum Restaurant Pfefferkorn, hier hatte  Rudolf Otto Schäfer für uns reserviert. Nur das Wetter spielte nicht mit, doch wir ließen und durch den Regen die Laune nicht vermiesen. Bei gutem Essen und Getränken, nach Durchzählen waren wir doch zweiundzwanzig Autoren, wurden erste Gespräche geführt, und wir kamen uns näher. Um 17:30 verließen wir Gruppe_jidas Lokal und die ersten Teilnehmer verabschiedeten sich. Wir machten uns auf die Odyssee in die Dortmunder Innenstadt. Unangemeldet eine Location für so viele Personen zu finden, war nicht einfach. Im „Alex“ war man so freundlich, uns eine Ecke freizuräumen. Hier war es leider sehr laut, und wir konnten uns kaum verstehen. So wechselten wir erneut in die Bar des „NH Hotels“, Hotelbar
in dem ich mit einigen anderen Unterkunft gefunden hatte. Hier war es sehr gemütlich. Die Unterhaltung kam in Fluss und die noch verbliebenen lernten sich kennen. Bis 1:30 Uhr s
aßen wir zusammen, und wollten nicht wirklich auseinander gehen.

Den krönenden Abschluss fand das Wochenende Frühstück3beim gemütlichen Frühstück am nächsten Morgen. Drei Stunden klönen, Kaffee und Brötchen, ab und zu eine Zigarette vor dem Hotel. Und ein Abschied mit dem Versprechen, wir sehen uns wieder. Was soll ein Autorentreffen mehr bewirken.
Noch einmal der Dank von mir an die Organisatoren, ganz besonders an Uwe Tiedje, den Gründer der Gruppe. Bis bald mal wieder…