Veröffentlicht in Dinahs Kurzgeschichten, Kurzgeschichten

Neues von Sansibär

sansibärIch weiß, ich war im Tiefschlaf. Entschuldigt bitte, aber er hatte anderes im Kopf. Jetzt kann ich mich wieder bei euch melden. Und wie immer, wenn ich aus der Versenkung auftauchen darf, für eine Geschichte, zu der er keine Lust hat:

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Heute in der Früh kam er reumütig zu mir. Durch komische Glocken, eine Uhr, Kirchturmuhr, nun hab ich es, wurde ich geweckt. Er legte eine Banane vor meine Nase und meinte nur:
»Samtpfote, die ist für dich!«
Für dieses blöde Treffen in München hat er mich hier Tage alleine gelassen. Grrrr … Als ob er mit so einer kleinen Geste alles wieder gutmachen könnte. Egal, trotzdem habe ich das süße Ding verputzt, schmatz!
Dann hörte ich ihn unter der Dusche Liebeslieder singen, gab es da was, dass er mir verschwiegen hatte? Ich malte mir die grausamsten Szenarien aus, er verliebt und im Himmelreich verschwunden, ich in einer Station für ausgesetzte Mitbewohner.
Ich erschrak durch das Geschrei!
»Wo verdammt ist das Duschgel?«
Das wusste ich auch nicht, sein Haushalt. Was zum Teufel war ein Duschgel? Aus der Dusche kam doch Wasser, wieso Gel? Wofür brauchte ein Mensch solch komische Dinge? Ich rechnete eher damit, dass er nach dem Zauber – Shampoo schreit. Er glaubt seit einiger Zeit, dass ihn der Haarausfall ereilt hätte!
Nun ja, mir als Ratte fiel die Körperpflege da leichter. Rechts und links mit den Pfoten über die Nase, die Barthaare durch den Mund gezogen, fertig mit dem morgendlichen Putz.
Prustend kam er aus der Duschkabine und in seinem Gesicht konnte ich sowas wie Weltschmerz erkennen. Das bedeutet, wenn jemand mit sich und der Welt unzufrieden ist, erklärte er mir einmal. Ob das am fehlenden Gel lag?. Die Menschen verfallen schnell in diese blöde Gefühlswelt.
»Zieh dich erst mal an, dann komm zu mir zum Reden.«
»Mach ich, habe noch einiges mit dir zu besprechen.«
Ich musste grinsen. Das war eine Mutprobe für meinen Herrn. Er wollte morgen schon wieder auf Reisen gehen. Irgendwelchen Mädels beim Lesen zuhören. Ich war gespannt, was er da zu sagen hatte. Hoffentlich hatte er die Blumen auf der Fensterbank nicht vergessen, die brauchten Wasser.

Er kam mit der Tasche, die er für mich gebastelt hatte.
»Du kannst mitkommen, wenn du mir versprichst, im Versteck zu bleiben. Denke dran, Autorinnen sind Frauen wie die im Bad. Ein Gekreische im Kino, das Grauen. Pfote drauf, solange wir außerhalb des Hotels sind, verhältst du dich ruhig. Dem Schornsteinfeger habe ich für morgen abgesagt.«
»Versprochen, Hauptsache ich bin bei dir.« In mir ging etwas ab, wie bei einem Raketenstart. Das sind doch diese Stifte, die in den Himmel fliegen? Bei ihm, nichts verpassen, alles Hören, das war ein Traum. Fast wie bei Harry Potter, wenn er den Flohsamen im Kamin verteilte, um andere Orte zu bereisen. Das musste ich mir bei ihn oft ansehen, mein Herr war ein Fan der lustigen Geschichten. Zuweilen landete Harry zwar in einem Fallrohr, aber ich war ja hier in der normalen Welt. Dieser Zauberquatsch hatte mich schon fasziniert, nur hielt ich nichts davon, wir sind im wirklichen Leben.
»Wir können das gleich mal Testen. Ich habe da einen Gutschein für ein Mittagessen. Komm auf deinen Aussichtsplatz, du bist dabei. Und bleibe drin! Ich reiche dir die Leckerbissen mundgerecht in die Tasche.«

»Ich bin mäuschenstill, da kannst du ein Lächeln drauf verwetten. Den Spaß, mit dir zu Reisen, lasse ich mir nicht nehmen. Auf die erstaunten Gesichter der Mädels freue ich mich jetzt schon.«
»He, wehe, du zeigst dich. Du hast es versprochen!«
»Spaßverderber!«

… bald geht die Geschichte weiter. Freut ihr euch schon drauf?

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Lesung im Norden – Rendsburg am Samstag

In Leipzig erzählte Andrea mir von ihrer Lesung in Rendsburg, das Autorenfrühstück. Der Termin passte gut, denn in der Woche hatte ich Urlaub. Ich fuhr am Freitag gen Norden um das Wochenende zu genießen, Freundinnen zu treffen und viele Fotos zu schießen. Den Abend verbrachte ich vor dem Rechner im Hotelzimmer. Eine Kurzgeschichte wartete auf ihr Ende.

KinocenterAm Samstag in der Früh ging es dann ins Kino. Nein, nicht, um einen Film zu sehen. Hier sollte die Lesung stattfinden. Ich freute mich schon auf die Gastgeberinnen.

Sie konnten sich hier leider nicht auf ihrem P1040226roten Sofa niederlassen, dafür hatte man ihnen einen bequemen, blauen Sessel hingestellt, der unsere Aufmerksamkeit erregte. Ein klasse Teil, das wir gerne mit nach Hause genommen hätten!

Andrea Bielfeldt hatte fünf bezaubernde Autorinnen vom Autorensofa in den hohen Norden eingeladen, und sie kamen gerne. Heute lasen neben ihr Katharina Burghadt aus Moodcoocking und Silvia Konnerth wollte uns mit einem Ausschnitt aus Mit Schirm, Carme und Kaktus verzaubern.
Die Lokation, ein Kinosaal der anderen Art, versprach
uns Zuhörern zwei tolle Vormittage. Ich holte mir das Frühstück und wartete gespannt auf den Start.

Nach der offiziellen Begrüßung durch die Andrea_BegrüßungVeranstalterin und die nette Kinobesitzerin begann es mit einer Halben Stunde aus Von Null auf Liebe.
Die Autorin begeisterte durch die erfrischende Art ihres Vortrages und die Geschichte.

Nach einer kurzen Pause ging es in Runde zwei und drei. Auch Katharina und Silvia begeisterten das Publikum mit ihren Geschichten . Etwas tiefer könnt ihr euch davon in kleinen Filmen überzeugen.

Andrea …

Katharina …

Es war ein gelungener Vormittag, Abschlusskaffeedarin waren wir uns einig. Zum Ende trafen wir uns noch auf eine Kaffee, bei mir ein Alkoholfreies, zum gemütlichen Gespräch zu viert.

Über den Sonntag berichte ich auch noch, allen einen schönen Tag.

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Spendenübergabe Schneegestöber

 

Alle2
Foto: Viola Plötz  Von rechts nach links: Viola Plötz, Nina Rücker, Mila Summers, Jil Aimée, Anja Eli-Klein, Sandra Neumann, Dietmar Hesse.

Natürlich müssen alle, die leider nicht dabei sein konnten, auch ihren Platz bekommen. Darum hier alle Autorinnen, die bei Schneegestöber mitgewirkt haben in einer Reihe.

(Louisa Beele,Viola Plötz, Laura Newman, Laura Gambrinus, Sandra Neumann, Sina Müller, Dietmar Hesse, Jil Aimée, Isabella Muhr, Rose Snow, Andi Biel – Autorin, J.R. König, Adele Mann und Emma Wagner.
Wir haben uns die größte Mühe gegeben, euch alle würdig zu vertreten.

Gestern haben wir das Kinderhospiz Bärenherz Wiesbaden und die Bärenherz Stiftung besucht.

Warum habt ihr die Stiftung besucht, werdet ihr euch fragen.

BärneMila Summers, die Initiatorin von #‎Schneegestöber‬ hat das so formuliert.
„Gestern war es dann endlich so weit. Dank euch waren wir in der glücklichen Lage der Stiftung 2.222€ zukommen lassen zu können und damit nicht genug. Alles, was zukünftig für dieses Buch eingenommen wird, geht direkt an die Bärenherz Stiftung.“

 

In den Räumen der Stiftung wurden wir von Anja Eli-Klein und Nina Rücker aufs Herzlichste begrüßt.

Der Grundgedanke kam Ende November 1999 auf, schwer kranken Kindern ohne Heilungschance gemeinsam mit den Eltern, Schwestern und Brüdern die letzte Zeit zu verschönern. Am 9. April 2002  wurde die Einrichtung in Wiesbaden eröffnet. Im Oktober 2003 wurde die Bärenherz-Stiftung gegründet.Finanziert wird sie nur durch Spenden.

Wir wurden ausgefragt, und Mila Summers hat ihnen die Entstehungsgeschichte der Anthologie erzählt. dabei wurden die Autorinnen, die leider nicht dabei sein konnten, auch angesprochen.

Dann sahen wir uns gemeinsam den Imagefilm der Stiftung an.
Der Film brachte Tränen in unsere Augen. Die Kolleginnen (Mila, Sandra, Jil, Viola) und ich brauchten Taschentücher. Die Worte der Eltern zeigten uns wie wichtig es ist, die speziellen Bedürfnisse der Kinder zu verstehen . Kinder ,Eltern und Geschwister auf dem letzten Rest des Weges zu unterstützen, die Kleinen in Würde gehe zu lassen.

BärnbuchEin kleines Geschenk durften wir mit nach Hause nehmen. Ein schönes Buch über das Hospiz, die Arbeit und die Mitarbeiter. Und jede einen kleinen Bären mit einem Herz in den Händen. Meiner bekam von Viola spontan den Namen Lina.

 
Das ist eine so großartige Einrichtung, wir würden uns freuen, wenn auch Ihr sie weiterhin unterstützt. Direkt über die Website http://www.baerenherz.de/spenden-helfen/ oder indem ihr das Buch kauft.

Toberaum2Dann zeigten sie uns noch Räume der Einrichtung, natürlich haben wir die Pflegekinder nicht gestört.

Der Toberaum, genau das Richtige, um die Geschwister auf andere Gedanken zu bringen. Eine Rutsche, ein Bällebad, sogar ein Sandsack, um seinen Frust abzureagieren, alles war vorhanden.

Oder der Musikraum, die Welt durcMusikentspannungh Töne und Schwingungen sehen. Wir durften alle einmal in der Klangwiege sitzen und uns von den Tönen berauschen lassen.

MilaKlangwiege

JilKlangwiege

DidiKlangwiege

SandraKlangwiege1VioKlangwiege2

 

 

 

 

 

 

Snoezelenraum2Den „Snoezelenraum“. Ein Raum zum Versinken in die Unendlichkeit. Alles in weiß, ein Wasserbett, wunderbare Musik, gedämpftes Licht, Sterne werden projiziert, einfach zum Träumen.
Gleich nebenan der „Raum der Stille“. Zwei Künstler Raum_der_Stillehaben ihn gestaltet.
Ein Raum um sich zu sammeln, inne zu halten.
Auch die Aufbahrung, Verabschiedung des toten Kindes, Sargbemalung, der Trauerkreis und die Begleitung der Eltern und Geschwister finden hier statt.

Zum Abschluss durften wir in den Garten der Erinnerung hinter dem Haus. Die Eltern und Geschwister legen hier nach dem der Liebste den weiteren Weg jetzt allein gehen muss, eine Stein mit Namen ab. Das war mir zu privat. Ich habe kein Foto gemacht.
Nach der Verabschiedung gingen wir, zwar etwas bedrückt, doch mit dem Gedanken, alles richtig gemacht zu haben. Es waren zwei Stunden der Einkehr, des tief in sich Gehens. Wir haben alle unsere persönlichen Eindrücke mitgenommen. Die Autorinnen mit kleinen Kindern hat es sehr mitgenommen, doch auch sie haben das Schöne und die Kraft , die hier vermittelt wird, verinnerlicht.

Letzte Bitte, helft dem Hospiz wenn ihr könnt.

 

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Vorbereitungen München

Ich sitze hier auf dem Sofa und relaxe. Plötzlich trifft Blog Muces mich wie ein Blitz. Heute ist Mittwoch, nur noch morgen früh zur Arbeit.
Übermorgen geht es ab nach München.
Jetzt aber aufwachen, Dietmar. Die Küche wartet auf Dich als Spülmaschine, der Koffer will gepackt werden, die Tasche mit allem Wichtigen bestückt.

Akkus laden, für Fotoapparat und Camera, an was ich da alles denken muss.
Fünf Tage bin ich unterwegs, habe ja auf der Rückreise noch einen Zwischen-Stop in Wiesbaden. 
Noch einmal die Kontrolle, habe ich mir alle Adressen notiert? Unterkunft in München mit Telefonnummer, Gabelbissen, Hotel in dem der Selfpublishing-Day stattfindet?
Da habe ich noch viel zu schaffen. Vielleicht sollte ich doch besser absagen?
Lach, nein bestimmt nicht, dann muss ich jetzt hat mal meinen Hintern bewegen.
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Auslosung

Gerade in den Lostopf gefasst.

Tata … Die Gewinnerinnen:
Linnea Mühlherr und Elfi Pyka.

Glückwunsch an die Gewinner, Danke allen Anderen für die Mails, vielleicht klappt es beim nächsten Mal.

gewonnen

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Autorensofa Goodies suchen ein Zuhause

AotorensofaGewinnDas war gestern wirklich kein Aprilscherz, Der Mail-Ordner mit euren Gewinnspiel-Teilnamen ist verschluckt.

Dieses Päckchen vom Meet & Greet der Autorinnen vom Sofa such ein neues Zuhause.

Wenn es eine von euch aufnehmen will, bitte eine mail an freunde@dietmar-hesse.de.

Es würde sich über einen Platz in eurer Nähe freuen.

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Auslosung Gewinnspiel LBM

Heute ist zwar der 1. April, das ist aber kein Aprilscherz.
Gestern Abend suchte ich mir die eingegangenen Mails heraus, um die Gewinner zu ziehen.
Trara – die Gewinnerin des Paketes Lieblingsautoren ist …

Simone Gütte! Bloggergewinn1

Herzlichen Glückwunsch, eigentlich könnte ich Dir den Gewinn persönlich übergeben, die 15 Kilometer …
220px-SuitHearts.svg

Jetzt zu dem was  ein Aprilscherz  sein könnte, leider keiner ist.

Der gesamte E-Mail Ordner Autorensofa ist wie vom Erdboden verschluckt.

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Bitte … alle, die Emma und Friends gewinnen wollten, entweder noch einmal eine Mail an freunde@dietmar-hesse.de oder eine PN.
Ich schäme mich so doll …

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Gewinne – Goodies von den Lieblingsautoren und vom Autorensofa

Ich habe es versprochen, ich habe für euch alles getan, um für die daheim gebliebenen Freunde etwas von der LBM mitzubringen.

Hier das, was ich gesammelt habe. Ich habe für euch ein Paket der Lieblingsautoren und eins der vom Autorensofa.

Die Lieblingsautoren haben ihr Magazin zur Buchmesse signiert und Petra Röder hat mir noch ein Fan-Paket mitgegeben. Daphne Unruh eine Leseprobe ihres neuesten Romans Lost City.

Bloggergewinn
Das Autorensofa hat mir die Visitenkarte mit allen Fotos vorne auf der Rückseite auch signiert. Packs von Emma WagnerAndrea Bielfeldt und Pea Jung sind dabei. Autogrammkarten von Tanja Neise und Violet Truelove plus einiger Überraschungen nur für euch.
sofa1sofa2

Was ihr dafür tun müsst? Schreibt eine Mail an freunde@dietmar-hesse.de und sagt mir, für welches Paket ihr in dem Lostopf versinken möchtet. Natürlich dürft ihr auch in beide, dann bitte aber zwei mal mailen.
Letzter Termin, der 31. März 12:00 Uhr.

 

Termin ist der letzte Tag im März, ich weiß, ihr habt zu Ostern besseres vor!

Also, viel Glück.

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Mein letzter Tag in Leipzig

Vio

Samstag, mein letzter Tag auf der Messe. Der begann schon beim Frühstück mit einer Überraschung. Mein kleines Frühstücks-Lokal hatte geschlossen. So ging ich die paar Meter
zur Hauptstraße. Dort war eine Bäckerei. Ich betrachtete das Angebot und schaute mich nach einem Sitzplatz um. Wer lächelt mich denn da so lieb an? Ich glaube es nicht, Viola. Mit den Worten „Stalkst Du Mich?“ wurde ich begrüßt. Da haben wir die Nächte nur hundert Meter voneinander entfernt verbracht, und es nicht gewusst. Gleich schossen wir ein Selfie, um ihren im Bett gebliebenen Kolleginnen Emma Wagner und Kathrin Lichters zu zeigen, was sie gerade verpassen.
Zufällig überholten sie mich auf dem Weg zum Messegelände. Jetzt verfolgte ich sie wirklich, war ja meine erste Anfahrt mit dem Auto.

Der frühe Termin, ein Meet&Greet mit drei Autorinnen der Himmelreich6Gruppe Amor’s Five . Mia Leoni,  Emma Wagner und Viola/Ava Innings lachten mit Lesern und Bloggern, signierten Bücher und machten einen zufriedenen Eindruck.


Zurück in Halle 5 besuchte ich einmal mehr die Lieblingsautoren und holte mir noch fehlende Unterschriften ab. Dort traf ich Elisabeth Wagner und ihren Mann. Kurz unterhielten wir uns, als ein Blick auf die Uhr mir sagte, es war Zeit für das Treffen mit Anyaskoutz4Anya Omah und Annie Stone. Auf das Wiedersehen hatte ich mich schon gefreut. Sie waren fleißig dabei, Bücher zu signieren und mit Besuchen zu sprechen. Fotos, Umarmungen …, alles war dabei. Roxann Hill und Emma S. Rose waren auch dort.

Vor dem letzten Termin dieser Buchmesse, einem Treffen mit den Sofaautoren wollte ich P1030990noch einmal zu den Herzblut Welten, mich verabschieden. Der Weg dahin führte über einen Innenhof, dort traf ich J.r. König und Casey Stone mit ihrem Glücksengel, die sich hier mit Lesern trafen und Goodies verteilten. Da habe ich für euch auch eins ergattert.

HerzblutWelten8Am Eingang begegnete ich Medusa Mabuse, Marlies Borghold und Uwe Tiedje, dem Gründer der FB – Gruppe Autoren_Netzwerk. Gemeinsam gingen wir zum Stand der Herzblutwelten und ich verabschiedete mich von den Autorinnen und mir bekannten Besuchern.

Auf zu den Autorinnen, die ich schon in Frankfurt kennen lernen durfte. Sofa1Da war das Sofa mein Ruhepunkt. Ich begrüßte Laura Gambrinus, Johanna Danninger, Pea Jung, und die Damen, die ich schon vorher getroffen hatte. Es gab hier eine Autogrammkarte des ganzen Sofa-Teams. Da packte mich der Ehrgeiz und ich ließ alle unterschreiben. Diese Karte und die Päckchen, die  mir für Euch gegeben wurden, werden nachher in die Verlosung gehen. Da ist einiges nettes dabei. Bekannte Autoren und Blogger traf ich auch. Nadja Losbohm Losbohmposierte mit Elena Ernst vor meiner Kamera. Es lag nicht an ihnen, dass die Batterie in der Kamera danach müde wurde und aufgab. Ich hatte auch genug und noch einen langen Weg nach Hause.

So verabschiedete ich mich von allen und suchte meine Mitfahrer.
Tschau Messe, bye Leipzig, bis zum nächsten Jahr.
Das Gewinnspiel im nächsten Artikel …

 

 

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Freitag – LBM

Freitag in der Frühe ging ich zuerst zum Herzblut Welten Stand. Marlies Borghold und Medusa Mabuse begrüßten mich mit einerBella Umarmung und wir sprachen kurz über den Tag. Meine Schwerpunkte waren klar, Medusa wollte an einigen Veranstaltungen auch teilnehmen. Mein Lächeln wurde breiter, denn Marena Jovic, Tanja Neise, Karina Reiß  und Bella kamen zu uns und es wurde gelacht und geredet.

Nächste Station, SKOUTZ! Hier erwartete mich eine neue Überraschung. Andrea Bielfeldt kam mit offenen Armen auf mich zu. Ich freute mich riesig, sie wieder zu sehen. Auch Viola Plötz war schon dort, und  wir sprachen kurz über den gestrigen Abend beim pub´n`pub.

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