Veröffentlicht in Buchtipp, Neu auf dem Markt

Marit Bernson – Der Hinterlistigen Zähmung

Wer ist in dieser Geschichte wirklich hinterlistig?
Wer hintergeht wen?
Und wer wird am Ende gezähmt?

Kate ist erfolgreich und unbarmherzig in ihrem Job, was besonders ihrem Kollegen Luke missfällt.
Damit Kate ihm bei Verhandlungen für einen neuen Auftrag nicht im Wege steht, überredet er seinen Jugendfreund, den wohlhabenden Peter, sie abzulenken.
Doch Kate ist schnell von ihrem neuen „Kunden“ genervt. Zumal dieser gut aussehende Mister Arroganz sich eindeutig an sie heranmacht.
Peter muss sich mächtig anstrengen, um sie zu beeindrucken, denn er hat seine ganz eigenen Gründe, sich auf diese Täuschung einzulassen.

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Marcus Hünnebeck – Vaters Rache

Der neue Thriller von Bestsellerautor Marcus Hünnebeck für kurze Zeit zum Einführungspreis! 

Wenn die Nacht hereinbricht, kommt das Böse in dein Haus. 

Lautlos dringt der Mörder in die Wohnung ein und horcht. Schlafzimmer oder Kinderzimmer? Wo soll er zuerst zuschlagen? Er bringt den Tod über die friedlich schlafende Familie.
Robert Drosten und Lukas Sommer ermitteln in einer grausamen Mordserie und werden von ihrer neuen Kollegin Verena Kraft bei der Aufklärung unterstützt. Verena kämpft zur gleichen Zeit gegen Dämonen aus der Vergangenheit, denn ihr Ex-Partner akzeptiert die Trennung nicht. Mit allen Mitteln versucht er, sie zurückzugewinnen. Als sich die Ereignisse dramatisch zuspitzen, teilt sich das Team auf, um unterschiedlichen Spuren zu folgen. Jeder auf sich allein gestellt, schweben die Polizisten selbst in höchster Gefahr. Können sie die nächste Blutnacht noch rechtzeitig stoppen? 

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Hellen May – 16 Küsse und ein Schleier

Von jetzt auf gleich ist die Vergangenheit zurück. Nicht nur Bilder, sondern auch Gefühle, die Finn doch so tief vergraben hat und die Jennifer jetzt gar nicht gebrauchen kann. 

Jennifer
Zuerst lese ich nur seinen Namen, Finn Messinger, und bin unsicher, ob er es tatsächlich ist. Dann steht er leibhaftig vor mir, und alles, was ich herausbekomme, ist: „Hallo.“

Finn
Mit allem habe ich gerechnet, als ich die Geschäftsführung im Hamburger Office übernehme, aber nicht mit ihr: Jennifer Geist. Perplex, ihr gegenüberzustehen, sieze ich sie und sage zu ihr: „Hallo, Miss Geist.“

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Rezension – Louisa Beele – One more Time

Etwas anders, doch eine gelungene Geschichte, wie ich beim Lesen feststellen durfte.

Die Autorin erzählt in flüssigem, gut lesbarem Stil eine Geschichte, die mich mit jeder Seite, die ich las, mehr einfing.
Sarah und Joshua, enge Freunde seit dem Vorschulalter und als Teenies verliebt bis über beide Ohren. Da kann auch der Ozean nichts dran ändern, der plötzlich zwischen ihnen liegt.

Die Briefe der beiden, so einfühlsam, so voller Liebe. Ich musste einfach mehr lesen, konnte das Buch nicht weglegen.
Ich kann es nur jedem empfehlen, der gerne etwas tiefer in die Seele der Protagonisten eintauchen möchte. Lest es, es wird euch gefallen.

Auf den zweiten Teil der Geschichte freue ich mich schon.


Fünf Bücher von der Bücherwiese.
#debk

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Louisa Beele – One more Time

Eine bedingungslose Liebe, die allen Widrigkeiten trotzt. Aber manchmal haben wir unser Glück – so sehr wir es auch versuchen – eben nicht in der Hand.

»Das mit uns ist für immer«, wussten Sarah und Joshua seit dem Tag, an dem sie sich im Kindesalter zum ersten Mal gegenüberstanden. Auch zehn Jahre später, mittlerweile bis über beide Ohren ineinander verliebt, glauben sie noch immer fest daran, füreinander bestimmt zu sein.
Für beide bricht eine Welt zusammen, als Sarah mit ihrer Familie wegzieht, doch sie schaffen es über Jahre, miteinander in Kontakt zu bleiben.
Sarah ist sich sicher, irgendwann wieder mit Josh vereint zu sein und dann endlich den Rest ihres Lebens mit ihm verbringen zu können. Bis sich eines Tages der Ton seiner Briefe verändert und für sie nichts wichtiger wird, als herauszufinden, was geschehen ist.

Die Geschichte umfasst zwei Bände, dies ist der erste Teil.

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Romance4you in Kempten – Teil 2

Zum Abendbrot gönnte ich mir zwei kleine Burger. Dann machte ich mich frisch und fuhr im Aufzug runter in den Veranstaltungsraum.
Antje Weise und Dana York liefen wie aufgescheuchte Hühner – nur etwas besser gestylt – durch den Raum.
Dann verstand ich, sie hatten zum Beginn des Abends etwas einstudiert. Sie wollten uns unterhalten.

Das gelang ihnen gut, sie zogen alle Register. Wir durften uns am Ende der Darbietung an ihren Gesangs-Stimmen erfreuen.
Dann begann der DJ mit seiner Arbeit.
Ich setzte mich mit meinem Glas Wein an einen Tisch und beobachtete die Gäste. Schön zu sehen, wir waren alle ein bisschen verrückt.

Zuerst wurde beraten, sich an der Bar bedient. Ein Schluck zum Aufwärmen konnte nicht schaden. Gruppen-Selfies wurden versucht, nicht einfach im Dunklen.
Dann begannen die Muskeln zu zucken. Es wurde getanzt und gelacht.

Bei einem Schluck Wein, Sekt oder Wasser erzählten wir uns Geschichten. Die Stimmung war gut, irgendwann brachen die ersten zum Bett auf.


Sonntag

Der Sonntag verlief eher ruhig ohne großes Programm. Autoren und Leserinnen saßen zusammen und ließen den Abend noch einmal an sich vorbeilaufen.
Da gab es Damen mit einem Kater auf der Schulter.
Gegen Mittag rief die Fotografin alle für ein Gruppenfoto auf die Bühne. Bis sich so viele Personen endlich an den richtigen Plätzen befinden, das kann dauern. Lustige Momente waren da vorprogrammiert. Eine silberne 4 ließ Luft, dann hieß es: „Bitte lächeln“.

Einen Programmpunkt hatte der Sonntag doch noch zu bieten.
Jill Deimel, der einzige Mann in der Autoren Clique, stellte sich den Fragen zu seinem Ratgeber „Liebesformel“.
Die Runde war still, alle hörten gebannt zu, als er über sein Buch und das Thema „Glück“ berichtete.
Das Gähnen der Dame lag nicht an seinen Worten, sondern der langen Nacht vorher.

Irgendwann kam auch für mich die Zeit, mich zu verabschieden. „Wir sehen uns“, waren die am meisten gesprochenen Worte.
Danke an alle, es war eine schöne Zeit.

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Michelle Schrenk – Irgendwo hinter den Wolken

Es ist wieder Zeit für große Gefühle! 

Der neue berührende Roman von Michelle Schrenk ist voller Hoffnung und geht mitten ins Herz.

Sophie will endlich die Dunkelheit verlassen, die sie seit Jahren gefangen hält. Sie ist sich sicher, dass ihr zerbrochenes Herz nie wieder heilen kann, dennoch sehnt sie sich nach einem Neuanfang und einem Leben ohne Angst. Ein Versprechen und eine Postkarte tragen eines Tages entscheidend dazu bei, dass Sophie den Mut fasst, nur mit einer Reisetasche bepackt ins Ungewisse zu fliehen. Dann trifft sie auf Erik. Auch er hat einen schlimmen Verlust erfahren und glaubt fest daran, dass nichts den Schmerz in ihm jemals wieder lindern wird. Doch was beide nicht wissen: Es ist kein Zufall, sondern Schicksal, dass sie sich begegnet sind. Denn sie verbindet die Hoffnung, dass irgendwo hinter den Wolken das Glück auf sie wartet.

Eine Geschichte die Mut schenken soll und gebrochene Herzen wieder heilen lässt.

Leseprobe:

Vielleicht sollten wir ja in unserem Leben diese kleinen, 
wunderbaren Happy Ends viel mehr feiern, statt immer auf das 
großartige Ende zu warten. Und wir sollten begreifen, dass das Leben nicht aus diesem einen großen Happy End besteht, sondern aus vielen kleinen.«

Als er mich ohne Vorwarnung herumwirbelt, sind seine Lippen auf einmal nur noch wenige Zentimeter von meinen entfernt. 
Mein Herzschlag geht schneller, weil seine Berührungen ein Kribbeln auf meiner Haut hinterlassen und diese heftigen Gefühle in mir auslösen. Viel zu heftige Gefühle. 
»Du hast mir doch erzählt, dass du ein Zeichen erhalten hast, hierherzukommen«, flüstert er. »Soll ich dir was sagen? 
Was auch immer dich hierhergeführt hat, ich bin unheimlich froh darüber. Denn ich habe mir gewünscht, dass der Himmel mir wieder jemanden schickt, den ich … na ja, den ich mag.«
Mein Blick wandert immer wieder zu seinen Lippen. Ob sie so weich schmecken, wie sie aussehen? Mittlerweile sind wir uns so nah, dass ich Eriks Atem spüren kann und unsere Nasenspitzen sich berühren. Ich schließe die Augen, will in diesem zärtlichen Moment verweilen. Kurz kämpfe ich noch mit mir und meinen Gefühlen, doch dann gebe ich nach. Erik ist ein toller Mann, und ich will ihn so sehr, will endlich wissen, wie sich seine Lippen anfühlen. Ob sie so warm sind wie sein Blick? 
Ob mein Herz noch schneller schlagen kann, als es ohnehin schon der Fall ist?
Ja, es kann tatsächlich noch schneller schlagen. 
»Und mich magst du?«, frage ich verlegen. 
Er lächelt. »Ja, das tue ich. Sehr sogar.«
Er beugt sich zu mir, kommt noch näher, und als sich unsere 
Lippen endlich aufeinanderlegen, rast mein Puls so sehr, dass ich fürchte, gleich den Boden unter den Füßen zu verlieren. 
Mein Herz hat schon oft schneller geschlagen, aus verschiedenen Gründen. 
Weil ich nervös war oder große Angst hatte – aber noch nie, weil ich glücklich war. Und dieses Gefühl ist schöner als alles, was ich bisher in meinem Leben gespürt habe.

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Any Swan – Attraction – Nur du allein

Die neue Millionaire Lovestory von Bestsellerautorin Any Swan

ER ist ein Womanizer, der tiefe Gefühle kategorisch ausschließt.
SIE die kleine Schwester seines besten Freundes und absolut tabu für ihn.

Als Jax und Ethan drei Wochen vor dem Firmenjubiläum von ihrer Eventmanagerin sitzengelassen werden, ist guter Rat teuer, denn auf die Schnelle Ersatz zu finden, ist nahezu aussichtslos. Kurzerhand holt Ethan seine Schwester mit ins Boot.
Allerdings muss sein bester Freund und Partner ihm versprechen, die Finger von Grace zu lassen. 
Das ist nur leichter gesagt als getan, denn Jaxons gute Vorsätze geraten gehörig ins Wanken, als er feststellt, dass aus dem kleinen Hummelchen von damals inzwischen eine wunderschöne, junge Frau geworden ist.

Wird er es schaffen, sein Versprechen zu halten? Oder wird er doch schwach werden und Grace womöglich das Herz brechen? 

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Romance4you in Kempten – Teil 1

Am Wochenende war ich in Kempten auf der Romance 4 you.

Schon am Freitag Abend hatte die liebe Mareike Dexler für die Fans, die bereits angereist waren, ein Abendessen beim Mexikaner organisiert. Bei Tapas und Tequila stimmten wir uns auf den Samstag ein.
Zum Schluss dachten wir an eine Kollegin, die viel zu früh von uns gegangen ist, und stießen auf sie an.

Der Abend wurde lang und länger. Irgendwann verabschiedete ich mich ins Bett.
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Am nächsten Morgen überraschte mich das Hotel mit einem sehr guten Frühstück. Der Samstag begann hervorragend.

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In der Halle wurden wir von Antje Weise – einer Prinzessin – begrüßt. Sie erklärte uns das Programm, schwenkte ihren Zauberstab und alle Gäste wurden in eine Traumwelt versetzt.

Auf der Bühne lasen uns die Autorinnen aus ihren neuen Büchern vor.
Aufmerksam lauschten wir ihren Worten.

An den Ständen wurden Gespräche geführt und Erinnerungen aufgefrischt. Bücher wechselten den Besitzer und wurden signiert. Einige tranken Sekt, kleine Liköre wurden kredenzt. Ich bekam auch etwas ins Glas und merkte schnell, das hier war eine eingespielte Gemeinschaft.

Ein aufregender Tag. Ich sprach mit Freunden und Autoren, die ich bislang nicht getroffen hatte. Auch unter den Lesern kannte ich einige, neue Freunde kamen hinzu. Das war es, warum ich den weiten Weg von Hannover in Kauf genommen hatte. Spaß mit Freunden und neue Leute kennen zu lernen, es gibt nichts schöneres.

Mit einigen durfte ich Fotos knipsen oder uns fotografieren lassen.
Aurelia Velten und ihr kleiner Begleiter gaben mir als erste grünes Licht.
J.R. König hatte ich schon am Frühstückstisch um ein Selfie gebeten. Wir wohnten in der BigBox, dem Hotel, in dem die Veranstaltung stattfand.
Das Foto mit Antje Weise, die mich schon im Hotel mit einer riesen Umarmung begrüßte, war Pflicht. Natürlich durfte ich auch Ella Green/Dana York in den Arm nehmen.
Als ich das Foto mit Rose Bloom knipste, setzte uns ein fleißiges Bienchen im Hintergrund genannt Peggy Hörner auf. Mit Nora Adams hatte ich viel Spaß. Sie ist, wie fast alle Autorinnen, eine ganz liebe. Allie Kinsley, wie immer lächelnd und freundlich, ließ mich kurz auf ihre Bank. Bei Hailey J. Romanke saß ich des öfteren und quatschte mit ihr und ihrem Mann. Ein guter Platz zum ausruhen und Sekt schlürfen. Ich mag die beiden, die treffe ich wieder irgendwo. Das habe ich mir fest vorgenommen. Thalea Klein ist ja auf vielen Events anzutreffen, ihr hier in Kempten zu begegnen, hat mir gut gefallen.-

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Sabrina Heilmann – Inselzauber wider Willen

Der neue Liebesroman von Sabrina Heilmann – leicht wie eine Brise im Wind, sonnig wie ein Tag am Strand und unerwartet wie ein Regenschauer in Großbritannien.

Als die vierundzwanzigjährige Autorin Lilly Morgan auf dem Dachboden ihres Vaters einen kleinen Karton mit Briefen und Geburtstagskarten findet, erfährt sie, dass sie ihr Leben lang belogen worden ist und ihre Mutter noch lebt. Unter dem Vorwand für ihren neuen Roman zu recherchieren, packt Lilly ihre Sachen und reist von London auf die Scilly Inseln, von denen ihre Mutter in den Briefen schreibt.
Lilly möchte sie finden und erfahren, was zwischen ihr und ihrem Vater vorgefallen ist. Aber so einfach, wie Lilly es sich vorstellt, wird es nicht.
Die Einheimischen lassen sie spüren, dass sie als Fremde nicht in der Lage ist, die Schönheit der Inseln in einem Roman einzufangen. Und auch der ortsansässige und verboten attraktive Thriller-Autor Jack Davenport macht ihr das Leben schwer, als er ihr nicht nur das letzte Päckchen Kaffee wegschnappt, sondern sie außerdem für einen aufdringlichen Fan hält.
Lilly ist verzweifelt und klammert sich an die Hoffnung, wenigstens von ihrer Mutter freundlich empfangen zu werden. Doch selbst diese Begegnung hält eine böse Überraschung für sie bereit.
War es ein Fehler, London Hals über Kopf zu verlassen? Oder wartet ein Happy End in Lillys wahrer Heimat, von der sie ein Leben lang nichts wusste?