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Autorentag am Tankumsee

Plakat

Am Sonntag durfte ich beim Autorentag am Tankumsee in Isenbüttel dabei sein.
Ich danke den Initiatoren und Vortragenden für einen wundervollen Tag mit spannenden, lustigen und überraschenden Geschichten.

Dies war nach 2014 das zweite Treffen und ein drittes ist für 2016 schon in Planung.
Wer nach diesem Beitrag gerne im nächsten Jahr dabei wäre, die Internetseite zum Autorentag hält euch da auf dem neuesten Stand.

Schon zwei Stunden vor dem offiziellen Beginn hatte Corinna Rindlisbacher zum Vortrag „Vom Manuskript zum fertigen Buch“ eingeladen. Vortrag_ji
Auf ihre bezaubernde Art erklärte sie den Zuhörern die einzelnen notwendigen Schritte vom eigenen Script bis zur
Veröffentlichung als Selfpublisher.
Das interessiert euch? Vieles könnt ihr in ihrem Blog nachschlagen.

Eröffnung_jiNach der Eröffnung durch Telse Maria Kähler, den Geschäftsführer des Tankumsees Herrn Burkhard Roozinski und den anderen Autoren gab es einem Glas Sekt zur Begrüßung.

Die Lesungen konnten beginnen.

Bekksy Bu gab den Startschuss.Bekksy
Sie las etwas Fantastisches aus ihrem noch nicht erschienenen Werk »Das Gespür«. Mit ihrer klaren, einfühlsamen Stimme konnte sie die Zuhörer sofort in ihren Bann ziehen. Bewundernswert, extra für die Verlosung hatte sie es binden lassen.

TelseTelse Maria Kähler las aus ihrem Roman. Wir hörten schmunzeln zu.
Mit der Frage in die Runde, »Das kennt ihr doch auch, irgendwann fühlt man sich in der Partnerschaft wie ein Sofa, als Gegenstand, der zur Einrichtung gehört,« brachte sie wohl nicht nur mich in Verlegenheit. Auch andere Männer schauten ihre Begleiterin fragend an.
Sie schreibt Romane und Lyrik. Ich habe mal in ihre Gedichte reingeschnuppert. Sehr einfühlsam und schön.

Dane Rahlmeyer betrat als Dritter die Bühne.Dane
Er trug uns die ersten Seiten aus seiner Fantasy Geschichte »Kailani, Krieger des Himmels« vor.
Schon nach den ersten Worten fieberte ich mit dem Jungen Krieger. Würde er seine Aufgabe erfüllen können?
Bei den entscheidenden Szenen sah ich um mich Hände verdächtig zucken. Ihr kennt das alle, der Tritt auf die Bremse als Beifahrer! So funktioniert das auch bei einer packend vorgetragenen, spannenden Geschichte.

SonntagSusann Sontag – Asienkrimi
Ihre Romane spielen in Asien, da sie viel Zeit dort verbringt. Mit dem Ausschnitt, den sie hier vorliest, führt sie uns zunächst in eine fremde, bezaubernde Welt. Sie schildert uns in bunten Bildern den Tag einer schon lange hier lebenden Frau.
Die bemerkt eine ihr aus der Vergangenheit bekannte Gestalt und erschrickt. Holt sie die Vergangenheit ein?
Wunderbar vorgetragen und der Schluss nicht so erwartet. Mehr davon …

Die Literaturwerkstatt Gifhorn stellt jetzt, um ein wenig Abwechslung in die Runde zu bringen, Literatur ihr Gemeinschaftsprojekt »Lebensfäden« vor.
Die Literaturwerkstatt steht jedem offen, keiner muss, jeder darf. Viele Veranstaltungen werden organisiert. Wer Interesse hat, bitte die Website besuchen.

IngeInge Schlüter liest aus ihrem Buch »BIEP FIMILIM – Tausche Bobby-Car gegen Facebook-Account« eine wunderbare Geschichte über den Alltag einer Mutter mit zwei Mädchen im Teeny Alter vor. Ferien, und nicht aus der Waagerechten zu bekommen. Irgendwie erinnert das mich an die Ferientage mit meinem Sohn.
Danach hat sie noch humorvolles aus ihren Kolumnen »Informitzig2« zu berichten.
Das Publikum lächelt und applaudiert.

Birgit Hüser und Andrea Lustig von derBücherei Bücherei Isenbüttel lesen aus einem Krimi der Bestsellerautorin Nika Lubitsch. „Der 7. Tag“ Die Stellen wunderbar herausgesucht, der Zuhörer bekommt ein Bild und wird doch auf die Folter gespannt. Wunderbar, wie es den beiden gelingt, Lust auf mehr zu machen.

georgGeorg Hösler-Weiß liest uns nun zwei seiner noch unveröffentlichten Geschichten vor.
Faszinieren, seine Beobachtungsgabe, das genaue Hinschauen und Wiedergeben der Situation. Zwei sich Unbekannte nach der Arbeit bei Bier am Tresen in der Opelstadt. Das sich daraus entwickelnde einsilbige Gespräch, die Gedanken des einen dabei, einfach köstlich. Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht.
Wer mehr von ihm hören will, kein Problem. Am 17. Oktober hat er im Kavalierhaus Gifhorn seinen Tag.

Corinna Rindlisbacher stellte uns zum Schluss eincorinna1 Monster, ein herbeigezaubertes Wesen vor.
Der Koch, der es sich gewünscht hatte, war bei dem Anblick plötzlich verstorben. Also musste das polypenartige Wesen an einem Kochwettbewerb teilnehmen.
Eine lustige Geschichte, besonders das Probe-essen von den Juroren.

Noch einmal vielen Dank an alle für diesen wunderbaren Tag. Ich konnte hier nur ein wenig von dem einfangen, was ihr uns wirklich geboten habt.

Autoren

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In Kürze

Hier in einer Liste Bücher, die in der nächsten Zeit für euch zu kaufen sind.
Fotos von Cover und Autor frage ich nicht an. Wenn ich eins zugesendet bekomme, erscheint es hier.

Laura Grambrinus – Mehr als Worte

Hier der Link zur XXL Leseprobe bis zum 1.09.

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Sobald Du Gehst – Nadine Kapp

Annika, eine junge Frau, die nichts anderes für sich erträumt, als geliebt zu werden.

Nadine Kapp
Nadine Kapp

Eine Mutter, die ihr keine Liebe schenkt, der sie nichts Recht machen kann, obwohl sie es immer wieder versucht. Ein Lebenspartner, der sie betrügt, zu dem sie jedoch immer wieder zurückkehrt. Einerseits, um ihrer Mutter zu gefallen, die diesen Schovi aus bestimmten Gründen für ihre Tochter ausgesucht hat, andererseits, weil sie sich so sehr nach Anerkennung und Liebe sehnt.
Dazwischen Lukas, ihr langjähriger bester Freund, der für sie immer ein offenes Ohr hat.
Dann geschieht etwas schreckliches, und alles wird anders.

Eine wunderbare Geschichte, die ich jedem, der Liebesromane schätzt, ans Herz legen möchte. Ich habe sie an einem Tag gelesen, nur unterbrochen von etwas Nahrung für meinen Körper. Für die Seele gibt dieses Buch davon genug.

Lest es, und ihr werdet mir zustimmen.

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David und das Pfauenauge – Dietmar Hesse

David rannte durch den strahlenden Sonnenschein über die Wiese in Richtung Bach. Mit seinen sechs Jahren wusste er schon ganz genau, was er wollte. Unten zu den Weiden, wo die Brennnesseln standen. Dort gab es immer was zu bestaunen, besonders die bunten Schmetterlinge hatten es ihm angetan. Ihre flatternden Bewegungen im Licht erinnerten ihn an die Zauberwesen aus den Abendgeschichten, die ihm die Mama vorlas, wenn er sie darum bat. Feen, die im Garten bei den Blumen wohnten und die Menschen verzauberten.
Mit einem Blitzen in den Augen lief er auf die Büsche am Bachufer zu, die bunten Farben der Falter schon fest im Blick. Leicht aus der Puste blieb er stehen und betrachtete verzückt die Farbenvielfalt. Vorsichtig streckte er die Hand aus um sie nicht zu verschrecken. Er durfte keinen anfassen, das wusste er. Sonst würde die Pracht wie Puder auf seinen Fingern bleiben und die verzauberten Wesen nicht mehr fliegen können. Mit Hingabe schaute er auf das Öffnen und Schließen der Flügel. Welch ein Bild. Er nahm die Zeichnung eines Tagpfauenauges tief in sich auf.

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Ein Surfer zum Verlieben – Violet Truelove

Es stand schon seit einiger Zeit bei mir im Bücherregal. Nur war meine Stimmung nicht die richtige, um mir den Liebesroman einer Erfolgsautorin zu gönnen. Immer wieder schaute ich mir das Cover an und stellte das Buch doch zurück.

Vor ein paar Tagen wurde ich mutig und begann zu lesen. Nach wenigen Seiten wurde mir klar, dass ich es so schnell nicht mehr aus der Hand legen würde.
Die ganze Zeit überwältigen mich Gefühle. Liebe, Angst, Unsicherheit, Wut und ein kleiner Hass.
Geschickt versteht es die Autorin, damit zu spielen, mich fest an die Handlung zu binden. Mal stehe ich hinter Lisurferndsay, – dann wieder kann ich als Mann Warden verstehen.
Ein turbulenter Roman, der mich keine Minute zur Ruhe kommen lässt. Zufall, Liebe und Missverständnisse am laufenden Band.

Lest es, und ihr werdet mich verstehen, ich liebe dieses Buch. 

Ganz nebenbei gibt uns Linsay Lovejoy auch noch Nachhilfe im Schreiben eines Betsellers. Die magische Seitenzahl 200 bringt mich zum Schmunzeln. 

Dass dieses Buch weniger die Männer verschlingen, sondern eher nach den ersten fünfzig Seiten zuklappen, kann ich lächelnd verstehen. Astralkörper, Waschbrettbauch, Muskeln ohne Ende und Stiernacken, die Idole der Frau, passen weniger zu lesenden Herren. Da wird man an den morgendlichen Blick in den Spiegel denken, und sich zuflüstern: ich gehöre hier nicht dazu.

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WELTBERÜHMT DURCH SELF-PUBLISHING – Ruprecht Frieling

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WELTBERÜHMT DURCH SELF-PUBLISHING

Bei seinem  Einfühungsvortrag auf dem Self-Publisher-Day in Münster hat er uns Teilnehmern dieses Thema schon nahe gebracht, und mich wie auch andere neugierig gemacht.

Wieder ein Ratgeber zum Selbstveröffentlichen seiner Ideen, werdet ihr denken.
STOP: weiterlesen …
Dieses Buch beschreibt das Self-Publishing in einer Zeit, in der es im allgemeinen Sprachgebrauch noch nicht zu finden war. Computer und E-Book gab es noch nicht.
Wie soll den das gehen?
Ihr werdet hier Namen von Berühmten Schriftstellern wie Edgar Allan Poe, Heinrich Mann, Edgar Wallace, Hermann Hesse und vielen mehr finden, und euch Fragen, wie die denn mit diesem Begriff zusammen hängen? Lest, und staunt.

Nach einer kurzen Reise in die Vergangenheit des Schreibens erzählt uns Ruprecht Frieling auf unterhaltsame Art die Schreibens-Geschichten bekannter Schriftsteller.

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Ich hab geträumt heut Nacht

Ich sitze am Arbeitsplatz und ein Notruf Fenster poppt auf.
Messe Frankfurt. Ich nehme den Anruf an.
»Guten Tag, die Notrufzentrale, mein Name ist Dietmar Hesse, bitte sprechen sie.«
Eine Frauenstimme antwortet. Der Fahrstuhl ist stecken geblieben.«
»Wie viele Personen befinden sich im Aufzug«
»Wir sind zu fünft.
»Ich werde so schnell wie möglich Hilfe schicken. Es kann ihnen nichts passieren. Ich weiß, es ist eine eigenartige Situation, aber bleiben sie ruhig. Gesundheitlich geht es allen gut?«
»Uns geht es gut, aber wir wollen hier raus!«
»Das verstehe ich, versuchen sie nicht, sich selbst zu befreien. Ich rufe einen Kollegen, der befreit sie aus der misslichen Lage. Ich melde mich gleich wieder in der Kabine.«
Gerade als ich auflegen will, höre ich eine fragende Stimme. »Sie heißen Dietmar Hesse?«
Ich werde rot. »Ja, warum fragen sie?«
»Ich kenne jemanden mit dem Namen. Der schreibt Geschichten.«
»Wer sind sie?«
Sie nennt ihn mir, und ich sacke in meinen Stuhl zusammen. »Wir waren eigentlich für heute am Messestand verabredet.
»Hallo, ich freue mich, auch wenn die Situation nicht schön ist. Tut mir leid, musste hier für einen kranken Mitarbeiter einspringen. Ich kümmere mich jetzt schnell darum, dass ihr da raus kommt. Bin gleich wieder bei euch.«
Ich höre, wie im Aufzug aufgeregt durcheinandergeredet wird.
»Ist alles in Ordnung bei Ihnen?«
»Ja, die Mädels hatten sich das erste Gespräch mit dir nur anders vorgestellt.

Die Kollegen neben mir sehen mich fragend an. Ich grinse nur blöd zurück.

Schweißgebadet wache ich auf. Ein Blick zur Uhr. Zwei in der Früh. Heute ist der 18. Juli. Die Messe ist in drei Monaten.
Beruhigt schlafe ich wieder ein.
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Im Licht der Normandie – Margot S. Baumann

Eine Schweizer Schriftstellerin vertraut mir ihr Werk an, um es euch vorzustellen.
„Licht in der Normandie“ erscheint am 28. Juli.
Ihr könnt es aber auf Amazon vorbestellen!

Hier ein wenig von Ihr.

 

Margot BaumannMeine Laufbahn als Geschichtenerzählerin begann in der zweiten Klasse, als ich meiner damaligen Lehrerin erklärte, meine Eltern hätten mich Fahrenden abgekauft. Heute schreibe ich klassische Lyrik, Psychothriller und Romane über Liebe, Verrat, Geheimnisse und Sehnsuchtsorte. Für meine Werke erhielt ich nationale und internationale Preise. Ich mag raue Küsten, schroffe Felswände, Musik, Hunde, das Leben im Allgemeinen, meine Familie und träume von einem Cottage am Meer. Ich bin Mitglied des Berner Schriftstellervereins und lebe im Kanton Bern (Schweiz).
Mehr Infos findet man auf www.margotsbaumann.com

Florence Galabert ist wütend! Ihr Freund hat den gemeinsamen Urlaub abgesagt und anstatt mit ihm in die Karibik Baumann_ImLichtderNormandie_Frontcoverzu reisen, muss sie nun im regnerischen Paris den Haushalt ihrer verstorbenen Großmutter auflösen. Dabei findet sie in einer alten Holztruhe handgeschriebene Briefe in einer seltsamen Sprache. Was hat es mit diesen Briefen aus dem Jahr 1863 auf sich und woher stammen sie?

Alle Hinweise führen in die Normandie. Kurz entschlossen reist Florence in die malerische Kleinstadt Lisieux und gerät dort mitten in eine Demonstration gegen die geplante Bebauung einer historischen Ausgrabungsstätte. Dabei lernt sie den attraktiven Lehrer Alexandre Dubois kennen. Kann er bei ihren Nachforschungen helfen? Oder ist er, wie behauptet wird, ein militanter Aktivist?

Auf der Suche nach dem Verfasser der sonderbaren Schriftstücke kommt Florence einem Verbrechen auf die Spur, das die Beteiligten bis ins Heute verfolgt und sie selbst in große Gefahr bringt. 

Hier der Buchtrailer:

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Gedanken danach – Lesung Die Löwenstarke – Maren Brüsemeister

BarriqueAm Sonntag war ich in Isernhagen im „Barrique“ zu der Lesung von Maren Brüsemeister

Eine wunderbare Lokalität für diesen Anlass. Eine sympatische Eigentümerin begrüßte mich. Ich erfuhr von ihr, dass hier in den Räumlichkeiten regelmäßig Lesungen stattfinden.

Die Autorin war auch schon da, und ging in das Hinterzimmer, in dem die  Lesung stattfinden sollte. Sie bereitete alles vor.

Danach trafen wir uns im Garten auf eine kurze Bekanntmachung.

Als die ersten anderen Gäste eintrafen, gingen wir in den für die Lesung vorbereiteten Raum. Kurz nach 18:00 Uhr begann sie mit der Lesung.
Der Roman beschreibt eine Phase ihres Lebens. Keine Geschichte, die im Kopf der Autorin entstanden ist. Eine, die sie am eigenen Leib erfahren musste.

Zuerst erzählte sie uns, dass alle Namen im Buch von ihr verändert worden sind. Auch über sich selbst schreibt sie mit Lesung2anderem Namen. Beim Schreiben ihres eigenen Namens bemerkte sie, dass sie noch nicht genügend Abstand zu allem hatte. So entstand die Person „Sina Mühlenhoff“.

Es gelang Maren Brüsemeister auf bezaubernde Art und Weise, durch eine Mischung aus Erzählen.und Lesen, die Zuhörer zu fesseln. Sie wurden in ihren Bann gezogen. Erschrecken, Erstaunen und dann Erleichterung war auf ihren Gesichtern abzulesen.
Zum Abschluss gab ein noch ein längeres Gespräch mit der Autorin, und sie signierte Ihre Bücher.
Ich danke Maren Brüsemeister für den interessanten, spannenden und schönen Abend.

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Himbeeren im Tee – Emma C. Moore

HimbeereisMarah Woolf veröffentlicht Tennesse Storys (Zuckergussgeschichten 4) Himbeeren im Tee

Ab morgen früh als E-Book und TB bei Amazon.

Als Hope Randall in ihren Heimatort Crossville zurückkehrt, will sie sich am liebsten einfach im Haus ihrer Mutter Marah Woolfverkriechen, denn auf keinen Fall möchte sie Connor begegnen. Der Bruder ihrer besten Freundin ist nämlich der Grund, weshalb sie die Stadt vor vier Jahren verließ.
Aber da das Pech Hope schon ihr ganzes Leben auf den Fersen ist, fällt sie Connor noch vor dem Stadteingangsschild vor die Füße.
Und natürlich ist Mr. Perfect immer noch so gutaussehend wie früher und er kann sie immer noch nicht besser leiden. Komisch nur, dass ausgerechnet sie beide sich ständig über den Weg laufen und das Schicksal Connor offenbar zu ihrem Retter auserkoren hat.