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Mein letzter Tag in Leipzig

Vio

Samstag, mein letzter Tag auf der Messe. Der begann schon beim Frühstück mit einer Überraschung. Mein kleines Frühstücks-Lokal hatte geschlossen. So ging ich die paar Meter
zur Hauptstraße. Dort war eine Bäckerei. Ich betrachtete das Angebot und schaute mich nach einem Sitzplatz um. Wer lächelt mich denn da so lieb an? Ich glaube es nicht, Viola. Mit den Worten „Stalkst Du Mich?“ wurde ich begrüßt. Da haben wir die Nächte nur hundert Meter voneinander entfernt verbracht, und es nicht gewusst. Gleich schossen wir ein Selfie, um ihren im Bett gebliebenen Kolleginnen Emma Wagner und Kathrin Lichters zu zeigen, was sie gerade verpassen.
Zufällig überholten sie mich auf dem Weg zum Messegelände. Jetzt verfolgte ich sie wirklich, war ja meine erste Anfahrt mit dem Auto.

Der frühe Termin, ein Meet&Greet mit drei Autorinnen der Himmelreich6Gruppe Amor’s Five . Mia Leoni,  Emma Wagner und Viola/Ava Innings lachten mit Lesern und Bloggern, signierten Bücher und machten einen zufriedenen Eindruck.


Zurück in Halle 5 besuchte ich einmal mehr die Lieblingsautoren und holte mir noch fehlende Unterschriften ab. Dort traf ich Elisabeth Wagner und ihren Mann. Kurz unterhielten wir uns, als ein Blick auf die Uhr mir sagte, es war Zeit für das Treffen mit Anyaskoutz4Anya Omah und Annie Stone. Auf das Wiedersehen hatte ich mich schon gefreut. Sie waren fleißig dabei, Bücher zu signieren und mit Besuchen zu sprechen. Fotos, Umarmungen …, alles war dabei. Roxann Hill und Emma S. Rose waren auch dort.

Vor dem letzten Termin dieser Buchmesse, einem Treffen mit den Sofaautoren wollte ich P1030990noch einmal zu den Herzblut Welten, mich verabschieden. Der Weg dahin führte über einen Innenhof, dort traf ich J.r. König und Casey Stone mit ihrem Glücksengel, die sich hier mit Lesern trafen und Goodies verteilten. Da habe ich für euch auch eins ergattert.

HerzblutWelten8Am Eingang begegnete ich Medusa Mabuse, Marlies Borghold und Uwe Tiedje, dem Gründer der FB – Gruppe Autoren_Netzwerk. Gemeinsam gingen wir zum Stand der Herzblutwelten und ich verabschiedete mich von den Autorinnen und mir bekannten Besuchern.

Auf zu den Autorinnen, die ich schon in Frankfurt kennen lernen durfte. Sofa1Da war das Sofa mein Ruhepunkt. Ich begrüßte Laura Gambrinus, Johanna Danninger, Pea Jung, und die Damen, die ich schon vorher getroffen hatte. Es gab hier eine Autogrammkarte des ganzen Sofa-Teams. Da packte mich der Ehrgeiz und ich ließ alle unterschreiben. Diese Karte und die Päckchen, die  mir für Euch gegeben wurden, werden nachher in die Verlosung gehen. Da ist einiges nettes dabei. Bekannte Autoren und Blogger traf ich auch. Nadja Losbohm Losbohmposierte mit Elena Ernst vor meiner Kamera. Es lag nicht an ihnen, dass die Batterie in der Kamera danach müde wurde und aufgab. Ich hatte auch genug und noch einen langen Weg nach Hause.

So verabschiedete ich mich von allen und suchte meine Mitfahrer.
Tschau Messe, bye Leipzig, bis zum nächsten Jahr.
Das Gewinnspiel im nächsten Artikel …

 

 

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Freitag – LBM

Freitag in der Frühe ging ich zuerst zum Herzblut Welten Stand. Marlies Borghold und Medusa Mabuse begrüßten mich mit einerBella Umarmung und wir sprachen kurz über den Tag. Meine Schwerpunkte waren klar, Medusa wollte an einigen Veranstaltungen auch teilnehmen. Mein Lächeln wurde breiter, denn Marena Jovic, Tanja Neise, Karina Reiß  und Bella kamen zu uns und es wurde gelacht und geredet.

Nächste Station, SKOUTZ! Hier erwartete mich eine neue Überraschung. Andrea Bielfeldt kam mit offenen Armen auf mich zu. Ich freute mich riesig, sie wieder zu sehen. Auch Viola Plötz war schon dort, und  wir sprachen kurz über den gestrigen Abend beim pub´n`pub.

„Freitag – LBM“ weiterlesen

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Leipzig – Donnerstag auf der Messe

Am Donnerstag in der Frühe ging es los. Ab auf die Autobahn in Richtung Leipzig. Abfahrt kurz nach acht. Ich hatte noch zwei Kollegen, Jobst Marenholz und Dorothe Reimann dabei, so verging die Zeit mit Gesprächen schnell. Um kurz nach eins Einchecken in der Unterkunft und dann mit der Bahn zum Messegelände. Herzblutwelten2Dort besuchte ich als erstes Medusa Mabuse und Marlies Borghold am Stand der Herzblut-Welten. Dies war der erste Messestand der Autoren-Gemeinschaft und sie waren vorher sehr aufgeregt, doch jetzt, nach Messebeginn hatte sich das gelegt.

Emma VioMein zweiter Besuch galt dem Meet&Greet von Viola Plötz alias Violet/Ava und Emma S. Rose auf dem SKOUTZ Stand. Hier war immer was los. Wir plauderten über die nächsten Tage, ihre Termine und so wurde ich an meinen in knapp einer Stunde erinnert.

Am Stand der Lieblingsautoren durfte ich Michael Meisheit ein paar Fragen stellen. Da das mein erstes Live-Interview war, konnte ich nicht von mirInterview Michael behaupten, die Ruhe selbst zu sein. Unruhig machte ich mich auf den Weg, doch schon bei der Begrüßung legte sich meine Nervosität. Eine halbe Stunde opferte er meinen Fragen. Danke noch einmal, lieber Michael.

Jetzt sah ich mich in Halle 5 genauer um, traf auf bekannte Gesichter und besuchte ein paar Kollegen. Ein kurzer Plausch mit Bernd Daschek, Autor und Lektor, und dann war der erste  Messe Tag fast vorbei.

pupnpupUm 18:00 Uhr war ich mit Kathrin Lichters und Viola Plötz am Ausgang verabredet.Wir wollten zum pub´n`pub und ich durfte mitfahren. Emma Wagner holten wir noch vom Bahnhof ab und dann begann ein schöner Abend.

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Interview mit Michael Meisheit – LBM

Interview MichaelAm Donnerstag hatte ich einen wichtigen Termin in Leipzig auf der Buchmesse.
Michael Meisheit hatte mir spontan einen Termin für ein Interview zugesagt. Aufgeregt begab ich mich zum Stand der Lieblingsautoren. Ich hatte mich wohl gut darauf vorbereitet, doch es war das erste von mir geführte Interview. Ihr könnt euch meine Nervosität sicher vorstellen.
Nach einer kurzen, freundlichen Begrüßung war es soweit, mein Live-Interview konnte beginnen

Hallo Michael, danke, dass Du dir die Zeit genommen hast, mir ein paar Fragen zu beantworten.

Ich habe ein bisschen recherchiert, und habe gesehen, dass Dich die Lindenstraße ja schon seit Beginn deiner beruflichen Karriere begleitet.
Ja ….
Zusätzlich hast Du auch bei Rote Rosen als Drehbuchautor mitgewirkt. Dann hast Du unter eigenem Namen Soap geschrieben. Die Leseprobe hat mir Lust auf mehr gemacht. Mit Kolleginnen hast du Anthologien geschrieben …
Ja … wenig, aber habe ich auch.
Jetzt unter dem Pseudonym Vanessa Mansini die L.I.E.B.E. Reihe. Da interessiert es mich, wie machst Du das mit dem Schreiben. Hast Du bestimmte Korridore, dass Du sagst, diese Woche nur am Drehbuch schreiben, nächste Woche ist Roman dran, oder verquickst Du das?

Die Lindenstraße ist ja immer noch mein Haupt-Job oder mein Brot-Job, wie auch immer man will. Da gibt es klare Deadlines, dadurch gibt es schon eine klare Strukturierung des ganzen Jahres. Es ist absehbar, wann was zu tun ist, da gibt es mehrere Fassungen. Die Erstfassung ist natürlich die meiste Arbeit. Dafür reserviere ich dann so und so viele Wochen. Dann sehe ich auch bald, wo zwischendurch einmal Platz ist, einen Roman zu schreiben oder an einem Roman zu schreiben. Dann teile ich das so auf. Natürlich kann es dann immer mal sein, dass wenn ich gerade an einem Roman schreibe, an der Lindenstraße etwas geändert werden muss, oder Regie-Besprechung ist, und danach etwas gemacht werden muss. Auch anders herum kann es sein, wenn ich am Drehbuch schreibe, wird gerade ein Roman fertig, und ich muss mir einen Tag Zeit nehmen, um zu Veröffentlichen. Das geht schon immer so hin und her, aber im Grunde habe ich Zeitkorridore.
Danke, hier meine zweite Frage.

Wenn ich richtig gezählt habe, hast Du seit Oktober letzten Jahres den vierten L.I.E.B.E. Roman veröffentlicht. Den Ersten zur Frankfurter Buchmesse, dann im Januar und Februar einen, und jetzt zur LBM den letzten. Schreibst Du die vor, und veröffentlichst Du die dann zu vorbestimmten vorgeplanten Zeitpunkten, oder ist Trixis Hochzeit wirklich in der kurzen Zeit entstanden?

Die sind alle in der Zeit entstanden, das ist auch schon ein wenig writing on demand. Dass ich mir ein Ziel setze, weiß, wo ich Zeit habe, auch schon mit einplane. Ich habe Testleser, dass die nochmal ihre Woche Zeit haben, um das zu Lesen, und dann gibt es natürlich auch noch ein Korrektorat. Das wir schon getaktet, ab einem bestimmten Punkt sage ich mir, dann und dann soll es rauskommen. Dann kann ich das steuern. Ich schreibe auch relativ gerne unter Zeitdruck, das ist für mich letztlich sogar einfacher. Wenn ich klare Deadlines habe, lasse ich mich nicht soviel ablenken, und arbeite dann auch ein Stück intensiver. Das ist auch einfacher, als wenn ich dann wieder raus bin und mich erst und mich wieder rein finden muss in die Arbeit. Zum Beispiel im Falschen Film, der erste Band, als E-Books habe ich da erst einmal sechs Folgen geschrieben mit je siebzig Seiten. Da ist alle zwei Wochen eine raus gekommen. Ich hab dann den Dritten, Vierten noch geschrieben, als der Erste schon veröffentlicht war. Das hat auch Spaß gemacht, Leser konnten dann da Gewinnen, dass sie da mitspielen. Da konnte ich interaktiv was machen. Das mache ich eigentlich gerne.

Das ist ja ein Stichwort, das Interaktiv. Ich habe gelesen, dass Du diese ersten Geschichten mit Lesern zusammen im Blog entwickelt hast. Ist das eine spannende Erfahrung, bringt das was?

Das war aber tatsächlich bei Soap. Da habe ich Kapitel teilweise vorab veröffentlicht. Habe Feedback aufgenommen und nochmal wieder eingearbeitet. Das sind immer so kleinere Sachen, es ist nicht so, dass ich die ganze Geschichte mit Lesern dabei gemacht habe. Oder bei »Nicht in meiner Welt«, das war ja meine erste Geschichte als Vanessa Mansini, das war vorher ein Blog, bei dem ich auch alle drei Tage einen neuen Beitrag geschrieben habe, da konnte ich dann wirklich die Reaktionen der Leser, die im Blog kommentiert haben, aufnehmen. So ein bisschen Interaktivität macht auf jedem Fall großen Spaß. Hat aber seine Grenzen. Die Leute wollen auch nicht zu weit interagieren. Also, bei so grundsätzlichen Sachen, wie wer sich kriegen soll, da reden sie gerne mit. Man kann auch Namen auswählen lassen. Was auch ganz gut funktioniert hat, ist, dass sie mitspielen konnten. Die Rolle gab es in irgendeiner Form schon, es war ein kleiner Auftritt. Da brauchte ich dann einen Mitarbeiter im Fitnessstudio zum Beispiel, dem habe ich dann den Namen von dem Gewinner gegeben, ihn auch so beschrieben, wie den Gewinner, der hat mir dann noch zwei, drei Kleinigkeiten über sich selber gesagt, das habe ich dann mit eingebaut. Immer natürlich wohlwollend, dass die Leute das auch gerne jemandem zeigen, nicht mehr als eine Szene oder auf einer Seite. Das kam immer sehr gut an. Da wollten sie immer mitmachen.

Danke, das war eine Frage, zu der Du mich inspiriert hast, jetzt habe ich nur noch eine. Das ist ja wirklich viel Arbeit, was Du da hast. Drehbücher schreiben, Romane schreiben, am Set sein, teilweise … bist Du nicht so oft, ok. Aber Messen, Lesungen, wie packt man das alles ins Familienleben?. Du hast zwei kleine Kinder …

Ja, das ist nicht leicht, Dietmar. Man braucht auf jedem Fall eine Frau, die das mitmacht, und es auch von ihrer beruflichen Situation her machen kann. Sie ist auch selbstständig als Sprecherin und ist von daher flexibel. Gerade wenn ich mal ein paar Tage weg bin, kann sie auch kucken, dass sie in der Zeit weniger arbeitet. Anders herum bin ich auch flexibel. Wenn ich dann da bin, und sie hat Spontanjobs, kann ich immer reagieren. Mit dem Schreiben kann ich aufhören, das is dann nicht so schlimm, und kann die Kinder abholen. Es ist schon gut, da ein gut eingespieltes Team zu haben, und mir ist schon auch wichtig, dass, wenn es irgendwie geht, die Wochenendenden auch der Familie gehören. Klar kommt es vor, das eine Messe ist, oder eine Deadline unbedingt eingehalten werden muss. Dann sage ich ma, ich muss auch eine Vormittag sonntags arbeiten, aber in Grunde sind die Wochenenden tabu. Da sind die Kinder auch da, dann haben die nicht so das Gefühl, dass keiner für sie da ist. Ich bin ja auch immer da, arbeite von zu Hause, krieg schon viel mit.

Klar, auch wenn Du schreibst, können sie dich ansprechen. Danke, dass Du dir die Zeit genommen hast. Ich wünsche Dir noch schöne Messetage.

TrixisFür die, die neugierig geworden sind.

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Meet & Greet

Meet

Am Freitag war es endlich soweit. Lange genug hatten wir gewartet.

Pünktlich wurden wir rein gelassen und wann gehts losWir waren viele. Vor der Tür zogen wir uns brav die mitgebrachten Kuschelsocken an und betraten erwartungsvoll die Räumlichkeiten. An der Tür begrüßte uns Anya Omah, zeigte uns das kalte Büffet, die bereitgestellten Getränke und bat uns in den großen Raum am Ende des Ganges.
Bevor ich mich dort umsehen konnte, drückten mich Kathrin Lichters und Ava Innings herzlichst.
SchildAls wir uns alle versammelt hatten, verteilten die Autorinnen an jeden eine Tüte mit Goodies und einem bezaubernden Namensschild. Das vereinfachte es natürlich enorm, den Gegenüber mit Namen anzusprechen.

Autorinnen_erfreut

Dann begrüßten sie uns gemeinsam. Das Event konnte beginnen.

Wir suchten bekannte Gesichter, plauderten mit Fremden und natürlich auch mit den Autorinnen. Es wurde viel gelacht, der Abend war schon zu dieser frühen Stunde ein voller Erfolg. Selbstverständlich hatten die Gastgeber ihre Bücher dabei, und wer wollte, konnte sie von ihnen kaufen und gleich signieren lassen.

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Autorentreffen Dortmund

Autoren im Netz

Am 30, Januar war es so weit.
Um 14:00 Uhr großes Treffen vor dem Dortmunder Hauptbahnhof.  Das Ratespiel „Wer bin ich“  begann. Viele Autoren, die ich bis zu diesem Moment nur aus der Gruppe kannte, waren durch ihr Profilbild nicht sofort zu identifizieren.
„Hallo, ich bin…, schön Dich endlich zu treffen“, war wohl der am häufigsten ausgesprochene Satz. Bekannte Gesichter und freundliche Umarmungen lockerten den Start auf.

Essen3Dann ging es zum Restaurant Pfefferkorn, hier hatte  Rudolf Otto Schäfer für uns reserviert. Nur das Wetter spielte nicht mit, doch wir ließen und durch den Regen die Laune nicht vermiesen. Bei gutem Essen und Getränken, nach Durchzählen waren wir doch zweiundzwanzig Autoren, wurden erste Gespräche geführt, und wir kamen uns näher. Um 17:30 verließen wir Gruppe_jidas Lokal und die ersten Teilnehmer verabschiedeten sich. Wir machten uns auf die Odyssee in die Dortmunder Innenstadt. Unangemeldet eine Location für so viele Personen zu finden, war nicht einfach. Im „Alex“ war man so freundlich, uns eine Ecke freizuräumen. Hier war es leider sehr laut, und wir konnten uns kaum verstehen. So wechselten wir erneut in die Bar des „NH Hotels“, Hotelbar
in dem ich mit einigen anderen Unterkunft gefunden hatte. Hier war es sehr gemütlich. Die Unterhaltung kam in Fluss und die noch verbliebenen lernten sich kennen. Bis 1:30 Uhr s
aßen wir zusammen, und wollten nicht wirklich auseinander gehen.

Den krönenden Abschluss fand das Wochenende Frühstück3beim gemütlichen Frühstück am nächsten Morgen. Drei Stunden klönen, Kaffee und Brötchen, ab und zu eine Zigarette vor dem Hotel. Und ein Abschied mit dem Versprechen, wir sehen uns wieder. Was soll ein Autorentreffen mehr bewirken.
Noch einmal der Dank von mir an die Organisatoren, ganz besonders an Uwe Tiedje, den Gründer der Gruppe. Bis bald mal wieder…

 

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Releaseparty – Schneegestöber

BannerAnthologie

Morgen ist Donnerstag der 12. November. Endlich ist es soweit.
Die Party zu 15 zauberhaften Weihnachtsgeschichten und je einem Gedicht zu jeder beginnt!
16 Tage stellt sich eine Autorin und am 22. meine Wenigkeit hier und bei einem Blog.Paten vor. Noch einmal ein Dank an die Bloggerinnen für ihr Mitmachen.
Es gibt etwas für euch zu gewinnen und die treuen Leser erfahren von weihnachtlichen Momenten alter Bekannter.

Mit dem  Gemeinschaftsprojekt von 16 Autorinnen und Autoren wird  die Bärenherz Stiftung in Wiesbaden unterstützt.
Am 28. November könnt ihr mit dem Kauf eines eBook oder Taschenbuchs in gutes Werk tun. Der gesamte Erlös geht an das Hospiz.

Wir möchten euch überraschen.  An jedem TagTassen etwas über uns und für euch.
Ich weiß nicht, was die Kolleginnen so einpacken, von mir gibt es zum Beispiel nur um euch ein wenig zu inspirieren zwei Tassen. Wie dafür gemacht den Punsch mit Thomas auf dem Weihnachtsmarkt zu teilen.

LADET bitte zahlreich eure Freunde ein und lasst uns damit ein Stück weit helfen, dass die Kinder mit ihren Familien ein schönes Fest feiern können.

Danke und liebe Grüße

Euer Dietmar Hesse

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Erster Tag Buchmesse – der Freitag

Es hat etwas gedauert, die vielen gewonnenen Eindrücke zu verarbeiten. Es war ja mein erstes Mal Buchmesse in Frankfurt.
Die Autobahn war zu der frühen Stunde frei, so konnte ich nach nur drei Stunden Fahrt um sieben Uhr auf den Hotelparkplatz einbiegen. Nach dem Einchecken und zwei Tassen Kaffee war ich auf dem Weg zum Parkhaus, schnell im Shuttlebus und stand um halb zehn vor dem Eingang der Halle drei. Eine freundliche junge Frau scannte meine Karte und ich betrat die Welt der Bücher, Autoren und Verlage. Das Abenteuer begann.
Ich schlenderte durch noch leere Gänge, sah auf Ständen den Vorbereitungen auf den Tag zu und verschaffte mir einen Überblick, wo ich denn die von mir zu besuchenden Stände später schnell finden konnte. Hier der von Papyrus Autor, gegenüber Amazon, Emma MiaNeobooks. Überall hatte ich in meinem Kalender eingetragene Termine, viel zu viele, wie sich herausstellte.
Dann steuerte ich langsam, von den Eindrücken überwältigt, mein erstes Ziel, das Autorensofa, an. Wie Sofa verwaistan allen Ständen das gleiche Bild.
Autorinnen fleißig dabei, den Messestand auf die Eröffnung um neun Uhr vorzubereiten. Meine erste Begegnung mit Emma Wagner, Mia Leoni, Sina Müller und Andrea Bielfeldt, hier noch aus der Entfernung. Und endlich ein Blick auf das Sofa. So leer habe ich es später nie mehr gesehen.

Kurz etwas zur Interessengemeinschaft »Autorensofa«.
Das ist eine Gemeinschaft aus 42 unabhängigen Autoren, die auf der Messe am Stand in direkten Kontakt zu ihren Lesern treten wollen.
Ich hatte mich hier mit Viola Plötz, besser bekannt als »Violet Truelove«, verabredet. Immer wieder wurde ich von den aufmerksamen Autorinnen gefragt, ob sie mir denn helfen könnten. Als ich Viola erwähnte, teilten sie mir mit, dass sie sich nicht wohlfühlt. Zur Podiumsrunde am Mittag sei sie aber bestimmt da.
Nun, die stand auch auf meinem Programm. So schlenderte ich durch die Gänge, schaute bei den Verlagen nach interessanten Dingen und sprach mit Autoren.
ava neobooksBei Neobooks an der Bücherwand wurde ich fündig. Hier konnte ich zwei Romane von »Ava Innings« im Regal entdecken.

Um 10:00 Uhr war ich wieder am Sofa. Ich wurde von Emma Wagner, Sina Müller und Kathrin Lichters herzlichst begrüßt. Von einem gemeinsamen Projekt und wegen eines bevorstehenden Abenteuers kannten wir uns schon aus dem Netz. Sich gegenüberzustehen und in die Augen zu schauen, ist ein ganz anderes Erlebnis.
Bei den vielen Eindrücken verging die Zeit wie im Fluge. Schnell besorgte ich mir einen Kaffee auf dem Weg, dann suchte ich die Halle 4.1.

Auf der Bühne von »Orbanism Space« solle das Podiumsgespräch zum Thema »Verlegen ohne Verlag« stattfinden. Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Autorensofa. Als ich fündig wurde, war noch die vorherige Veranstaltung »The Future of Digital Storytelling« im gang.
Gegenüber gab es eine Kaffeetheke und ich beschloss, mich dem Genuss hinzugeben.Vio Pierre3
Wen sehe ich da, Viola. Nach einer zünftigen Begrüßung und Umarmung stellte sie mir Pierre Petermichl, einen Fantasy-Blogger und Gast der Veranstaltung, vor. Wir lachten, plauderten und tranken, bis sie zur Vorbereitung mussten.
Die anderen Autoren hatten sich auch schon versammelt und waren aufgeregt.

Susanne Pavlovic fuertEndlich war es so weit. Zum ersten Punkt, »Professionelles Self-Publishing«, betraten Jo Berger, Autorin von modernen Liebesromanen und Katja Piel, in den Genres Mysery, Fantasy, Thriller und Liebesromane zuhause, die Bühne. Als
Moderatorin begrüßte uns Susanne Pavlovic, Autorin, Lektorin und Schreibcoach.

Gerade der Indie lebt von seinem Namen, so schnell wie möglich sollte der Name zu einer Marke werden.
Gute Gespräche und interessierte Zuhörer, eine wunderbare Veranstaltung.
Mehr dazu in einem anderen Beitrag.
Ein Blick zur Uhr, es wurde Zeit für mich. Um 14:30 Uhr war ich zum Kaffeeklatsch mit den Lieblingsautoren bei Amazon eingeladen. Also den Weg zurück, die vielen Rolltreppen hinab und einmal quer durch die Halle 3.

Angekommen und gleich eineKaffeeklatsch Kathrin freundliche Begrüßung. Man trifft sich immer wieder. Jil Amée lächelte mich an. Bei Kaffee und Kuchen gab es ein paar nette Gespräche, sogar mit Hanni Münzer konnte ich einige Worte wechseln. Die Lieblingsautoren verteilten Taschen mit Goodies an die Gewinner einer Verlosung. Ich sagte Michael Meisheit kurz hallo, schaute kurz gegenüber bei Papyrus vorbei und schlenderte zurück zum Sofa.

ViolaSofaHier angekommen setzte ich mich frech drauf. Eine Erholung. Ein wenig entspannen und zurücklehnen. Der lange Tag auf den Beinen zollte seinen Tribut. Violet Truelove setzte sich zu mir und unser Foto auf dem Sofa war im Kasten.

CatharinaSofaAuch mit May B. Avely durfte ich posieren.
Ihr habt mich glücklich gemacht.

Ein wenig schaute ich noch dem Treiben auf dem Stand zu, als ich von einer Autorin angesprochen wurde. »Dietmar, kommst du nachher mit in die Lesehalle zur Verleihung des Virenschleuderpreises? Das Sofa ist da nominiert, wir sind schon ganz gespannt.«
»Aber gerne doch, wann geht das los?«
»Um sechs.«
»Klar, bin dabei.« Also hatte ich nachher noch einen unverhofften Termin. Nach einem Blick auf meinen Kalender sah ich sofort. Das wird knapp. Um 17:30 Autorentreffen bei WeinCS Treffen mit Autoren und Snacks. Create Space lud seine Autoren ein. Nun, kurz musste ich da hin.

CS hatte gut aufgefahren,CS Bela Bolten Mike Beuke Michae Meisheit eine Bar mit allem was das Herz begehrt. Ich nahm ein Glas trockenen Roten und holte mir einen Snack vom Tisch gegenüber. Dann traf ich auf Michael Meisheit und Mike Beuke, es gesellte sich Béla Bolten dazu. Wir plauderten ein wenig und dann wurde es für mich Zeit. Die Virenschleuder wartete.

Als ich beim Sofa ankam, wurde ich bereits erwartet.
»Komm, lass uns los. Die Anderen sind draußen.«
WartenWir eilten über das Freigelände der Agora zum wirklich großen Zelt der Veranstaltung. Drinnen ergatterten wir sogar noch Plätze in der ersten Reihe. Es wurde fleißig getuschelt und gemunkelt. Wer ist wohl der glückliche Gewinner?

Dann war es endlich soweit. Die Veranstaltung wurde eröffnet.Preisträger1

Es war ein schöner Abschluss des Abends, auch wenn das »Autorensofa« nicht zu den Preisträgern gehörte. Um kurz nach 20:00 Uhr verabschiedete ich mich von den wundervollen Autorinnen und suchte mir eine Taxe ins Hotel.
Ein wundervoller, ereignisreicher Tag, ging dem Ende entgegen.

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Autorentag am Tankumsee

Plakat

Am Sonntag durfte ich beim Autorentag am Tankumsee in Isenbüttel dabei sein.
Ich danke den Initiatoren und Vortragenden für einen wundervollen Tag mit spannenden, lustigen und überraschenden Geschichten.

Dies war nach 2014 das zweite Treffen und ein drittes ist für 2016 schon in Planung.
Wer nach diesem Beitrag gerne im nächsten Jahr dabei wäre, die Internetseite zum Autorentag hält euch da auf dem neuesten Stand.

Schon zwei Stunden vor dem offiziellen Beginn hatte Corinna Rindlisbacher zum Vortrag „Vom Manuskript zum fertigen Buch“ eingeladen. Vortrag_ji
Auf ihre bezaubernde Art erklärte sie den Zuhörern die einzelnen notwendigen Schritte vom eigenen Script bis zur
Veröffentlichung als Selfpublisher.
Das interessiert euch? Vieles könnt ihr in ihrem Blog nachschlagen.

Eröffnung_jiNach der Eröffnung durch Telse Maria Kähler, den Geschäftsführer des Tankumsees Herrn Burkhard Roozinski und den anderen Autoren gab es einem Glas Sekt zur Begrüßung.

Die Lesungen konnten beginnen.

Bekksy Bu gab den Startschuss.Bekksy
Sie las etwas Fantastisches aus ihrem noch nicht erschienenen Werk »Das Gespür«. Mit ihrer klaren, einfühlsamen Stimme konnte sie die Zuhörer sofort in ihren Bann ziehen. Bewundernswert, extra für die Verlosung hatte sie es binden lassen.

TelseTelse Maria Kähler las aus ihrem Roman. Wir hörten schmunzeln zu.
Mit der Frage in die Runde, »Das kennt ihr doch auch, irgendwann fühlt man sich in der Partnerschaft wie ein Sofa, als Gegenstand, der zur Einrichtung gehört,« brachte sie wohl nicht nur mich in Verlegenheit. Auch andere Männer schauten ihre Begleiterin fragend an.
Sie schreibt Romane und Lyrik. Ich habe mal in ihre Gedichte reingeschnuppert. Sehr einfühlsam und schön.

Dane Rahlmeyer betrat als Dritter die Bühne.Dane
Er trug uns die ersten Seiten aus seiner Fantasy Geschichte »Kailani, Krieger des Himmels« vor.
Schon nach den ersten Worten fieberte ich mit dem Jungen Krieger. Würde er seine Aufgabe erfüllen können?
Bei den entscheidenden Szenen sah ich um mich Hände verdächtig zucken. Ihr kennt das alle, der Tritt auf die Bremse als Beifahrer! So funktioniert das auch bei einer packend vorgetragenen, spannenden Geschichte.

SonntagSusann Sontag – Asienkrimi
Ihre Romane spielen in Asien, da sie viel Zeit dort verbringt. Mit dem Ausschnitt, den sie hier vorliest, führt sie uns zunächst in eine fremde, bezaubernde Welt. Sie schildert uns in bunten Bildern den Tag einer schon lange hier lebenden Frau.
Die bemerkt eine ihr aus der Vergangenheit bekannte Gestalt und erschrickt. Holt sie die Vergangenheit ein?
Wunderbar vorgetragen und der Schluss nicht so erwartet. Mehr davon …

Die Literaturwerkstatt Gifhorn stellt jetzt, um ein wenig Abwechslung in die Runde zu bringen, Literatur ihr Gemeinschaftsprojekt »Lebensfäden« vor.
Die Literaturwerkstatt steht jedem offen, keiner muss, jeder darf. Viele Veranstaltungen werden organisiert. Wer Interesse hat, bitte die Website besuchen.

IngeInge Schlüter liest aus ihrem Buch »BIEP FIMILIM – Tausche Bobby-Car gegen Facebook-Account« eine wunderbare Geschichte über den Alltag einer Mutter mit zwei Mädchen im Teeny Alter vor. Ferien, und nicht aus der Waagerechten zu bekommen. Irgendwie erinnert das mich an die Ferientage mit meinem Sohn.
Danach hat sie noch humorvolles aus ihren Kolumnen »Informitzig2« zu berichten.
Das Publikum lächelt und applaudiert.

Birgit Hüser und Andrea Lustig von derBücherei Bücherei Isenbüttel lesen aus einem Krimi der Bestsellerautorin Nika Lubitsch. „Der 7. Tag“ Die Stellen wunderbar herausgesucht, der Zuhörer bekommt ein Bild und wird doch auf die Folter gespannt. Wunderbar, wie es den beiden gelingt, Lust auf mehr zu machen.

georgGeorg Hösler-Weiß liest uns nun zwei seiner noch unveröffentlichten Geschichten vor.
Faszinieren, seine Beobachtungsgabe, das genaue Hinschauen und Wiedergeben der Situation. Zwei sich Unbekannte nach der Arbeit bei Bier am Tresen in der Opelstadt. Das sich daraus entwickelnde einsilbige Gespräch, die Gedanken des einen dabei, einfach köstlich. Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht.
Wer mehr von ihm hören will, kein Problem. Am 17. Oktober hat er im Kavalierhaus Gifhorn seinen Tag.

Corinna Rindlisbacher stellte uns zum Schluss eincorinna1 Monster, ein herbeigezaubertes Wesen vor.
Der Koch, der es sich gewünscht hatte, war bei dem Anblick plötzlich verstorben. Also musste das polypenartige Wesen an einem Kochwettbewerb teilnehmen.
Eine lustige Geschichte, besonders das Probe-essen von den Juroren.

Noch einmal vielen Dank an alle für diesen wunderbaren Tag. Ich konnte hier nur ein wenig von dem einfangen, was ihr uns wirklich geboten habt.

Autoren

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Gedanken danach – Lesung Die Löwenstarke – Maren Brüsemeister

BarriqueAm Sonntag war ich in Isernhagen im „Barrique“ zu der Lesung von Maren Brüsemeister

Eine wunderbare Lokalität für diesen Anlass. Eine sympatische Eigentümerin begrüßte mich. Ich erfuhr von ihr, dass hier in den Räumlichkeiten regelmäßig Lesungen stattfinden.

Die Autorin war auch schon da, und ging in das Hinterzimmer, in dem die  Lesung stattfinden sollte. Sie bereitete alles vor.

Danach trafen wir uns im Garten auf eine kurze Bekanntmachung.

Als die ersten anderen Gäste eintrafen, gingen wir in den für die Lesung vorbereiteten Raum. Kurz nach 18:00 Uhr begann sie mit der Lesung.
Der Roman beschreibt eine Phase ihres Lebens. Keine Geschichte, die im Kopf der Autorin entstanden ist. Eine, die sie am eigenen Leib erfahren musste.

Zuerst erzählte sie uns, dass alle Namen im Buch von ihr verändert worden sind. Auch über sich selbst schreibt sie mit Lesung2anderem Namen. Beim Schreiben ihres eigenen Namens bemerkte sie, dass sie noch nicht genügend Abstand zu allem hatte. So entstand die Person „Sina Mühlenhoff“.

Es gelang Maren Brüsemeister auf bezaubernde Art und Weise, durch eine Mischung aus Erzählen.und Lesen, die Zuhörer zu fesseln. Sie wurden in ihren Bann gezogen. Erschrecken, Erstaunen und dann Erleichterung war auf ihren Gesichtern abzulesen.
Zum Abschluss gab ein noch ein längeres Gespräch mit der Autorin, und sie signierte Ihre Bücher.
Ich danke Maren Brüsemeister für den interessanten, spannenden und schönen Abend.