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Rezensionen – Übersicht

Annie Stone

Mein Leben als Superheldin

Any Swan

Never kiss a Millionaire


Alexandra Schumann

Bananablues
Wildrosengeflüster
Zauberhafte Rosalie


Ava Innings:

Tristan | aus der Reihe MilionairesClub
Finn | aus der Reihe MilionairesClub


Daphne Unruh

Blütendämmerung


Elke Bergsma

Fluchträume


Emma Wagner

Irish Feelings: Als ich dich küsste

J. Vellguth

Home Sweet Home

Kerry Greine und Ben Bertram.

Flausen im Kopf, Waldschrat im Herzen
Coffeegirl meets Mr. Hot&Sexy


Kirsten Wendt

Immer wieder Valentin
Ein (H)Uhu zum verlieben
Ich kann auch schlank


Kirsten Wendt und Marcus Hünnebeck

Liebe mit Hicks


Laura Gambrinus

Mehr als Worte


Liv Keen

Adam | aus der Reihe MilionairesClub


Lotte R. Wöss

Schmetterlinge im Himmel


Louisa Beele

One More Time

One More Dream

Marcus Hünnebeck

Der Rachekrieger

Stumme Vergeltung


Mia Leoni

Dich schickt das HimmelreichAmors´Five – Der fünfte Teil der Himmelreich-Reihe.


Mila Summers

Der erste Sommer mit dir.


Nadine Kapp

Sobald du gehst


Pia Hepke

Rentiere



Sabine Landgraeber

Verliebt in Hawaii


Stefan Wollschläger 

Friesenjagd


Rose Snow

„19“


Ruprecht Frieling

WELTBERÜHMT DURCH SELF-PUBLISHING


Violet Truelove

Ein Geist zum verlieben
Sieben Minuten Himmelreich  | Amors´Five – Der fünfte Teil der Himmelreich-Reihe.
Ein Surfer zum Verlieben


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Rezension – Tristan

tristanEine neue Novelle der Serie MilliomairesClub.
Ava Innings stellt uns Tristan vor.

Klappentext:

„Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ war – bis zu dem Tag, an dem bei ihm ein Hirntumor diagnostiziert wird – der Leitsatz von Musikproduzent Tristan Holloway. Nach der OP ist jedoch nichts mehr, wie es war und obwohl Tristan seit geraumer Zeit Gefühle für die zarte Abby hegt, ist nun seine oberste Priorität, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Als Abby wiederholt Zeugin seiner Exzesse wird, erkennt sie, dass sie Tristan nicht helfen kann und zieht sich verletzt zurück – nur um sich wenig später in den Armen eines anderen wiederzufinden. Erst als sie den Kontakt mit Tristan abbricht, realisiert dieser, dass er einen schwerwiegenden Fehler begangen hat. Gelingt es Tristan nach allem, was er Abby zugemutet hat, sie zurückzugewinnen oder hat er die Chance auf die große Liebe verspielt?

Das Cover:

Das Cover vermittelt uns wie alle aus der Serie einen wunderbaren Einstieg in das Geschehen.

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indielesefestival

Guten Morgen. 🙂

Das #indielesefestival hat begonnen. Dieser Schatz ist gerade so günstig wie nie zuvor. 😉 Viel Spaß beim Lesen.

indielesefestivalVierzehn Autorinnen und Autoren lassen ihre Lieblings-Charaktere bereits erfolgreicher Romane und Reihen in einer exklusiven Kurzgeschichte Weihnachten feiern. Der Erlös der Verkäufe wird zu einhundert Prozent zugunsten der Bärenherz-Stiftung in Wiesbaden gespendet.

Mila Summers, Jil Aimée, Louisa Beele, Laura Gambrinus, Dietmar Hesse, Ava Innings, J.R. König, Adele Mann, Isabella Muhr, Sina Müller, Sandra Neumann, Laura Newman, Rose Snow und Emma Wagner

Schneegestöber: https://www.amazon.de/dp/B018IEZIGK/
P.S. Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr den Beitrag teilen könntet. Die Einnahmen von Schneegestöber gehen nach wie vor zu 100% an Bärenherz Stiftung (Bärenherz ist ein Hospiz, in dem schwer kranke sterbende Kinder und Jugendliche, in einer familiären Umgebung, mit viel Liebe umsorgt und gepflegt werden)
DANKE

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Rezension – Flausen im Kopf, Waldschrat im Herzen

waldschratEin Roman von Kerry Greine und Ben Bertram.

Klappentext:

Nach ihrem Studium zieht Sina für drei Monate aus München zu ihrem Vater. Die ländliche Idylle Schleswig-Holsteins soll der Ort sein, an dem Sina sich darüber klar werden will, was sie mit ihrem Leben anfangen möchte.

In der Kneipe ihres Vaters lernt sie den eigenbrötlerischen Wolf kennen, der in einer kleinen Hütte im Wald wohnt und sich von den Bewohnern des Dorfes fernhält. Er spricht mit niemandem, bis Sina ihm eines Tages im Wald begegnet.
Ein Unfall bringt die beiden einander näher und Sina erfährt durch einen Zufall von Wolfs schwerem Schicksalsschlag. Von Tag zu Tag werden Sinas Gefühle für diesen undurchdringlichen Mann stärker, und sie beginnt, hinter die Fassade des mürrischen Waldschrats zu schauen. Als auch ihr eigenes Leben aus den Fugen gerät, ist er es, der ihr mit Rat und Tat zur Seite steht.
Aber reicht das aus? Ist Wolf in der Lage, wieder Vertrauen in andere Menschen zuzulassen?
Und kann er es schaffen, seine Mauern einzureißen und die Liebe, die Sina für ihn empfindet, zu erwidern?

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Rezension – Immer wieder Valentin

valentin„Immer wieder Valentin“
Ein Roman von Kirsten Wendt

Klappentext:

Als Lisann ausgerechnet am Valentinstag von ihrem Freund verlassen wird, hat sie die Nase voll von Kompromissen. Sie erstellt eine Liste ihrer wichtigsten Ziele – neben dem Traumjob wünscht sie sich vor allem, endlich vom Richtigen den ersehnten Heiratsantrag zu bekommen. Idealerweise am Valentinstag. Doch ein Idiot namens Valentin macht ihr in ihrem neuen Traumjob einen gehörigen Strich durch die Rechnung, und Lisann weiß sich nur durch eine Notlüge zu helfen, die schon bald zum Bumerang wird …

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Weihnachtshäppchen – Nicole König

adventschallenge
Nicole König durfte sich für euch an den Worten von Elke Büchner versuchen. Wir hoffen es gefällt euch.

Krippenspiel, Weihnachtsbaum, Weihnachtsmarkt, Adventskranz, Geschenke

Joshua schob den schweren, roten Samtvorhang ein Stück zur Seite und linste durch den kleinen Spalt in das Innere des Zuschauerraums. Er atmete tief ein und aus, als sein Blick auf die beiden reservierten Plätze fiel, wovon einer jedes Jahr leer blieb.

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Veröffentlicht in IndieAutorChallenge, Kurzgeschichten

Weihnachtshäppchen – Any Swan

adventschallenge
Zum Weihnachtsfest hier dir Geschichte von Any Swan

„Ich hatte die Ehre, die Wörter von Marina Dold in eine Geschichte verwandeln zu dürfen und habe mich für eine Fortsetzung zu meiner Challenge-Story rund um Anna und Tom entschieden. Viel Spaß beim Lesen.“

Zimtsterne, Schneekugel, Duftkerze, Geschenk und Schneeflocken

„Mamiii, den Weihnachtmann gibt es doch wirklich, oder?“, fragte Lucas zögerlich und sah mich aus seinen großen Kulleraugen an, als ich ihn gerade zudecken wollte. Oh oh, da war sie wieder, diese Zwickmühle, in der man wohl unweigerlich als Mutter oder Vater von Kleinkindern steckte. Einerseits wollte man ihren Glauben an den dickbäuchigen Nordpolbewohner mit dem weißen Rauschebart und einem Sack voller Geschenke nicht zerstören, andererseits würden sie früher oder später die Wahrheit herausfinden. Ich entschied jedoch, dass mein Fünfjähriger noch eine Weile an seinem Glauben festhalten durfte, also antwortete ich im vollen Brustton der Überzeugung: „Natürlich, mein Schatz.“ Ich setzte mich auf die Bettkante neben ihn und strich zärtlich über seinen Kopf.
„Aber … aber Hannes hat heute im Kindergarten gesagt, dass der Weihnachtmann gar nicht echt ist.“

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Winter an der Küste

Vor dem Fenster tanzten die Flocken lustig in der leichten Brise und bedeckten die Landschaft mit Schnee.
Gemeinsam hatten sie beschlossen, die Heimat an der Nordsee zum Fest zu besuchen. Sie, um die Familie zu sehen. Er wollte Freunde aus dem Büro treffen. Das alles erschien ihm wie ein Schritt durch das Tor der Vergangenheit.
Er fühlte sich in der Wärme der Toskana in der letzten Zeit zuhause. In Gedanken hatte er den Norden Deutschlands schon lange hinter sich gelassen. Der Anblick der Dünen unter der Decke aus weißer Pracht ließ ihn jedoch lächeln.
Neben ihm drehte sich Eva seufzend auf die andere Seite und schlief entspannt weiter. Er betrachtete ihr Gesicht eine Weile, dabei fragte er sich: Womit habe ich mir diese Traumfrau verdient?
Hier fühlte sich alles anders an. Es war die Stille. Leises Rauschen der See, das zwischen den Dünen einen Weg zu seinem Ohr fand, versprach ruhige Tage.
Der betörende Duft frisch aufgebrühtem Kaffees schwebte ihm von unten herauf in die Nase. Frau Harmsen breitete das Frühstück zu.
Lächelnd wendete er sich Eva zu und stupste sie liebevoll an. »Der Kaffee ist fertig«, sang er ihr sanft das Lied ins Ohr.
Sie räkelte sich, grummelte etwas Unverständliches und sah ihn dann fragend an. »Wwwas ist fertig?« Verschlafen setzte sie sich auf.
»Die Vermieterin bereitet das Frühstück. Wir sollten uns anziehen. Ein wenig frisch machen.«
»Wie spät ist es denn?«
»Kurz vor acht.«
»Ich schlafe hier so lange, das liegt bestimmt an der Stille. Kein Vogel weckt mich.«
»Die Möwen stehen an der Küste nicht so früh auf.« Grinsend ging er ins Bad.
Eva warf ihm ein Kopfkissen hinterher. »Du …«
»Moin mien Deern, du siehst hungrig aus. Kaffee oder Tee?« Sie strahlte über das runde, fast faltenlose Gesicht. Nur die graue Haarpracht ließ ihr Alter erahnen.
»Bitte einen Kaffee.«
Die dampfenden Tassen stellte sie zusammen mit einem Teller Weihnachtsgebäck auf dem Tisch ab, und fragte augenzwinkernd: »Wie wollt ihr das Ei? Gekocht, gerührt oder als Spiegelei?«
»Rührei«, flüsterte Eva am heißen Nass nippend.
Das Frühstück war genau das, was sie jetzt brauchten. Frau Harmsen erfüllte alle Wünsche. Gesättigt zogen sie die warmen Stiefel und Jacken an.
Sie hatten sich einen Strandspaziergang vorgenommen. Bei jedem Schritt knirschte es unter den Sohlen, so frostig war es.
Eva sah einfach lustig aus mit der bunten Pudelmütze. Verspielt wie kleine Kinder liefen sie immer wieder los, bewarfen sich lachend mit der weißen Pracht. Vor der Düne schmissen sie sich in den Schnee, um Schneeengel zu zeichnen.
Verschmitzt betrachteten beide das Ergebnis. Jan küsste Eva und räusperte sich, sie in den Arm nehmend.
»Du, mir ist nicht ganz wohl bei dem Gedanken an den heutigen Abend. Das Weihnachtsessen liegt mir schwer im Magen. Heiligabend ist doch was Persönliches. Ihnen an einem Familienfest als Fremder zu begegnen… Muss ich da wirklich mit?«
»Wenn du jetzt den Schwanz einziehst, bin ich dir ernstlich böse, Jan van den Books.« Durchdringend sah sie ihm in die Augen. »Sie freuen sich darauf, dich als den Mann an meiner Seite kennen zulernen. Es ist nur ein Essen in der Fischerhütte. Das gemütliche Lokal am Hafen wird dir gefallen.«
Jan lachte Eva an und drückte sie fest. »Dann habe ich wohl keine Wahl, will ich es mir mit dir nicht verscherzen. Wir bestellen uns zu sechs eine Taxe, das sollte passen.«
Auf dem Weg zurück schlenderten sie an einem Spielplatz vorbei. Die Kleinen waren aufgeregt. Sie umschwärmten etwas, von dem nur zwei Stangen über den Köpfen der Kinder hervorlugten.
Neugierig traten Jan und Eva näher heran. Ein freundlicher Mensch hatte den Zwergen für diesen Tag einen Schlitten hingestellt. Gezogen wurde der von Rudolf, dem Rentier mit der roten Nase. Die Kids streichelten und knuddelten das Tier. Ein besonders mutiger Knabe versuchte, auf den Rücken zu klettern. Einen Moment sahen sie dem lustigen Treiben zu, dann gingen sie lächelnd weiter, verzaubert von der schönen Idee.
Der Taxifahrer stand pünktlich vor der Tür, sie abzuholen. Kaum aus dem Ort raus bog er ab auf den Dammweg. Zehn Kilometer geradeaus bis zum Ziel. Um diese späte Stunde an solch einem Tag waren sie die Einzigen auf dem Weg. Die Beiden saßen turtelnd auf der Rückbank. Auf halber Strecke stotterte der Motor des Wagens, der bockte noch zweimal und blieb stehen.
Der Fahrer zuckte mit den Schultern. »Irgendwas kaputt«, raunte er sich in den Bart. Dann rief er über Funk die Zentrale an.
»Heute, um die Uhrzeit? Da draußen, das dauert. Macht euch auf eine lange Nacht gefasst. Hast du Decken dabei?«
»Sie haben es gehört, das kann dauern.« Entschuldigend sah er sie an.
Eva kramte ihr Smartphone aus der Tasche. »Verflixt, kein Empfang. Die Eltern sollen nicht auf uns warten.«
Jan sah sich um. »Da vorne, nicht weit weg, ist ein kleines Haus. Da ist Licht in den Fenstern. Lass uns versuchen, von dort zu telefonieren.«
Beide stiegen aus dem Auto und machten sich auf den Weg. Im diffusen Mondlicht war zu sehen, dass Rauch aus dem Schornstein aufstieg. »Nur ein Anruf, wir wollen die Leute nicht beim Fest stören«, meinte Jan. Arm in Arm stapften sie durch den Schnee auf das Anwesen zu.
An der Tür angekommen, suchten sie vergeblich nach einer Klingel. Eva verlor die Geduld und klopfte laut.
Eine gebückt gehende alte Frau öffnete kurz darauf. »Oh, Frömm. Moije Wiehnachten. Kümmt in, buten is dat koolt. Streift euch bitte vorher die Schuhe ab. Der kleine Ofen schafft das ganze Haus nicht.« Eilig schloss sie hinter ihnen die Tür. »Jacken da aufhängen, und dann rinn in die gute Stube.
»Oh Minchen, Gäste! Stell noch zwei Teller auf den Tisch.« Ein alter Mann in Fischerkleidung erhob sich, um ihnen die Hand zu geben.
Jan druckste verlegen. »Wir wollten nur nach einem Telefon fragen. Hier hat das Handy keinen Empfang«.
»Dieser moderne Kram.« Mit einer einladenden Handbewegung zeigte er auf ein grünes Monstrum mit Wählscheibe.
Das hatte Eva schon lange nicht mehr gesehen. Sie wählte die Nummer ihrer Eltern, erklärte, warum sie heute nicht kommen konnten und legte dann schmunzeln auf. »Morgen sind sie bei uns«, meinte sie zwinkernd zu Jan. »Sie wollen dich kennen lernen.«
»Setzt euch, Lüüd. Gleich steht das Essen auf dem Tisch. Minchen kocht immer zu viel. Ihr seid eingeladen.«
Es gab ein Fischgericht, die beiden Alten erzählten von ihrem Leben als Fischer. Glückliche Zeiten hatten sie hier erlebt. Jetzt verbrachten sie die letzten Jahre in ihrem Häuschen und freuten sich auf jeden neuen Tag.
Im Hintergrund stand ein kleiner Weihnachtsbaum, geschmückt mit Äpfeln und anderen Dingen, die Jan an die Kindheit erinnerten. An ihm brannten richtige Kerzen. Darunter lagen keine Päckchen. Jan sah fragend zu dem alten Fischer.
»Bei uns fällt die Bescherung aus, wir sind uns Geschenk genug. Das werdet ihr auch bald verstehen, wenn ich euch so ansehe.« Schmunzelnd blickte der Jan und Eva an.
Es klopfte an der Tür. Der Taxifahrer stand davor.
»Mein Kollege ist mit dem Ersatzfahrzeug da. Sie können weiterfahren.«
Sie verabschiedeten sich von den netten Gastgebern, wurden gedrückt und ein freundliches Winken begleitete sie auf dem Weg zur Straße.
Auf dem Rücksitz sagte Jan zum Fahrer: «Bitte zu unserer Unterkunft.«
Dann nahm er Eva in den Arm und gab ihr einen langen Kuss. »Das war ein wunderschöner Heiligabend mit dir.«

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KW 49 | Bettina Betty Kiraly Kay nominiert von Medusa Mabuse

ChallangeEine Geschichte von Bettina Betty Kiraly Kay, die von Medusa Mabusenominiert wurde.

Einkaufsorgie –  Warenkorb – Kühlschrank – Sonnenuntergang – Tiefkühlpizza –  Kristallleuchter – Badeperlen – Katzenjammer – Ravel-  Spielverderber – Blumenmeer – Flügelschlag – Katapult – Couchpotatoe – Zielgerade

Weihnachten daheim

„Ich bin schon auf der Zielgeraden für Weihnachten. Wie sieht es bei dir aus?“, frage ich über meine Schulter, während ich die letzten Lebensmittel aus den Einkaufstüten im Kühlschrank verstaue.
Adrian greift an mir vorbei nach einer Packung Wurst, reißt sie auf und steckt sich eine Scheibe in den Mund. „Willst du auch, Süßer?“, fragt er als Antwort auf meinen strengen Blick.
„Danke nein.“

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Weihnachtshäppchen – zweiter Teil

adventschallenge***Weihnachtshäppchen***  Leser/Autoren-Challenge

Zum zweiten Advent verwöhnt euch Ava Innings/Viola Plötz mit den Worten von NinaGrey. Viel Spaß!

Schneeflocken , Lichterketten , Weihnachtsleckereien , geschmückte Fenster , Familie

Chandler sah sich in dem Haus, in dem Willow aufgewachsen war, um. Es wirkte warm, einladend und behaglich und stand daher in krassem Widerspruch zu Willows Erzählungen. Chandler warf einen Blick zu seiner Freundin, die an einem der geschmückten Fenster stand, hinaus in die Nacht stierte und verzweifelt versuchte, ihre Schwester zu erreichen. „Weihnachtshäppchen – zweiter Teil“ weiterlesen